„Ich fange an, wenn ich das richtige Equipment habe.“ Ich höre diesen Satz regelmäßig. Und er klingt vernünftig. Ist er aber nicht.
Er ist meistens Aufschub in Produktionsqualität.
Die Wahrheit: Dein erster Minikurs braucht kein Studio. Er braucht eine Botschaft, die sitzt – und ein Minimum an Technik, das deine Kundin nicht aus dem Inhalt herausreißt.
Hier bekommst du die ehrliche Prioritätenliste. Was du wirklich brauchst. Was du dir sparen kannst. Und in welcher Reihenfolge du investierst, wenn du dein Budget sinnvoll einsetzen willst.
Als Minikurs Equipment bezeichne ich die Mindestausstattung, die du brauchst, um Videolektionen in vernünftiger Qualität aufzunehmen: ein externes Mikrofon, eine Lichtquelle und eine Kamera oder dein Smartphone. Mehr braucht es nicht, um anzufangen.

Willkommen bei Let’s talk about Business – dem Podcast für Frauen, die MEHR im Business wollen.
Ich bin Jess – Business- & Sichtbarkeitscoach und Webdesignerin. Ich helfe dir, dein Business strategisch aufzubauen, klar zu positionieren und sichtbar zu machen.
Mit Konfetti im Kopf und Discokugel im Herzen bekommst du Klartext, Storys und Tools für ein Business, das wirkt und das nicht nur strategisch im Coaching, sondern auch praktisch in der Umsetzung, denn ich begleite dich durch den Prozess und kann beides!
Let’s talk about Business – auf deine Art.
Zwei Klicks kaufen. Zwei Klicks widerrufen.
Und genau daran zeigt sich, wie stabil dein Verkaufsprozess wirklich aufgebaut ist. 👀
Ab dem 19. Juni 2026 wird der sogenannte Widerrufsbutton für viele Online-Businesses Pflicht. Doch es geht dabei nicht nur um ein neues Gesetz, sondern um etwas viel Tieferes:
👉 Klarheit in deinem Angebot
👉 Struktur in deinem Verkaufsprozess
👉 und die Qualität deiner unternehmerischen Entscheidungen
In dieser Podcastfolge erfährst du, was sich durch das Widerrufsbutton-Gesetz 2026 konkret ändert und warum genau das für dich als Unternehmerin ein echter Gamechanger sein kann.
💡 Das erwartet dich in dieser Folge:
Was der Widerrufsbutton wirklich ist (Spoiler: kein klassischer Button, sondern ein Prozess)
Für wen die Widerrufsbutton-Pflicht gilt (oft auch für dich)
Wie der Widerrufsprozess aufgebaut sein muss (inkl. 2-Schritte-System)
Und vor allem:
👉 Warum der Widerruf nicht dein Problem ist, sondern dein Verkaufsprozess der eigentliche Hebel ist.
Diese Folge ist für dich, wenn du dein Online-Business nicht nur rechtssicher, sondern auch strategisch klar und sauber aufstellen willst. 👑
👉 Alle Details & die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Blogartikel:
https://feiersun.de/widerrufsbutton-gesetz/
👉 Du willst den Widerrufsprozess direkt umsetzen (z. B. mit Elementor)?
Dann findest du im Artikel auch die passende Anleitung inkl. Checkliste: https://feiersun.de/widerrufsbutton-gesetz/#Anleitung_WiderrufsformularElementor
🚨 Und wenn du dir unsicher bist:
Hol dir rechtlichen Rat – und setz deinen Prozess einmal sauber auf. Danach läuft er für dich. 💥
be BOLD
Jess 🪩

Hier kannst du die Audio-Version im Podcast hören. Es lohnt sich immer beides.
Bevor wir in die Liste gehen, ein Satz, den du dir merken solltest: Schlechter Ton killt einen Kurs. Schlechtes Bild nicht.
Das ist keine Meinung. Das ist eine Beobachtung aus tausenden Stunden Onlinekurs-Konsum. Menschen hören auf zu schauen, wenn sie sich anstrengen müssen zuzuhören. Sie schauen weiter, wenn das Bild etwas körnig ist – solange die Stimme klar ist und der Inhalt stimmt.
Die einfachste Prioritätenliste der Welt
Was das für dich bedeutet: Du kannst heute mit deinem Smartphone aufnehmen, wenn du ein ordentliches Mikrofon hast und das Licht stimmt. Du kannst eine teure Kamera haben und trotzdem einen schlechten Kurs produzieren, wenn du mit eingebautem Mikrofon in einem hallenden Raum aufnimmst.
Equipment ist kein Selbstzweck. Es ist das, was zwischen deiner Botschaft und deiner Kundin steht – oder eben nicht stört.
Welche Tools und welches Equipment du brauchst um deinen Minikurs zu erstellen, erfährst du im Artikel Minikurs Equipment: Was du wirklich brauchst (erscheint in Kürze).
Das eingebaute Mikrofon deines Laptops ist keine Option. Das eingebaute Mikrofon deines Smartphones auch nicht. Beide nehmen alles auf: den Ventilator, den Straßenlärm, das Echo des Raums. Das klingt nach Aufnahme, nicht nach Kurs.
Du brauchst ein externes Mikrofon. Punkt.
Es gibt zwei Setups, die für einen Minikurs funktionieren – je nachdem, wie du aufnimmst:
(Und psssst, aber wenn du das für einen Minkurs angeschafft hast, lässt sich das wunderbar auch für einen Maxi oder Signatur Kurs und deine Live-Angebote.)
| Typ | Empfehlung | Fuer wen | Link |
|---|---|---|---|
| Tischmikrofon | Shure MV7X | Sitzt am Schreibtisch, nimmt Screencasts auf oder spricht direkt ins Mikro. Mein persoenliches Setup. | Shure MV7X → |
| Kabelloses Lavalier | DJI Mic Mini | Moechte sich frei bewegen, vor der Kamera stehen, Uebungen zeigen oder flexibel aufnehmen. | DJI Mic Mini →ROEDE Alternative → |
Ich selbst nutze ein Tischmikrofon am Schreibtisch. Einstecken, fertig, guter Ton.
Wenn du weißt, dass du viel vor der Kamera stehen willst oder dich frei bewegen möchtest oder remote unterwegs die volle Freiheit haben magst, nutze ich das DJI Mic 3. Für die meisten reicht aber auch das DJI Mic Mini
Ich sag dir was, das du selten hörst: Mikrofon ist nicht gleich Mikrofon. Und das hat nichts mit dem Preis zu tun. Ich hab mit einem Rode angefangen, hab das Samsung Night getestet (das hat mir zu viel Raum aufgenommen), und bin irgendwann beim gelandet, das zu meiner Stimmfarbe passt.
Das ist kein Fehler, das ist der Prozess. Deine Stimme ist anders als meine. Mikrofone reagieren auf Stimmfarben unterschiedlich — das gleiche Gerät kann bei dir warm und voll klingen und bei mir flach. Du darfst dich durchtesten. Kaufen, aufnehmen, hören. Wenn es nicht sitzt: weitersuchen. Das ist keine Geldverschwendung. Das ist Investition in etwas, das deine Kundinnen bei jeder einzelnen Lektion hören.
Wenn du Übungen zeigst, nicht immer am Schreibtisch aufnimmst oder unterwegs flexibel sein willst: Das DJI Mic Mini. Klein, kabellos, einfach in dein Handy, deinen PC oder Laptop oder deine Kamera stecken, fertig. Mit Puschel klingt es einen Tick besser. Ich nehme damit unterwegs mittlerweile sogar meinen Podcast auf.
Kosten: unter 100 Euro. Ich würde immer die Variante mit zwei Sendern nehmen, dann hast du bei Bedarf einen vollen Akku in Reserve. Das ist kein Profi-Overkill, das ist praktisch gedacht.
Als Fotografin kann ich dir sagen, wie wichtig mir ein gutes Bild ist. Und trotzdem nutze ich nicht meine Vollformat Kameras, sondern eine wirklich gute Webcam. Und ich kann dir sagen, die ein oder andere Handykamera ist bei weitem besser als die, die in deinem Laptop eingebaut ist.
Die Kamera in einem aktuellen iPhone oder Android-Gerät ist besser als viele günstige Einsteiger-DSLRs. Was den Unterschied macht, ist nicht das Gerät, sondern wie du es aufstellst und was mit Licht und Hintergrund passiert.
Was zählt wirklichStabil & scharfDeine Kamera muss stabil stehen und scharf stellen. Dafür brauchst du ein Stativ oder eine Halterung. Ohne das wackelt das Bild – und Wackeln ist das, was Zuschauerinnen tatsächlich aus dem Inhalt herausreißt.
Kamera-Link (falls du upgraden willst): → direkt bestellen
Noch ein Argument fürs Handy, das gern vergessen wird: Du bist nicht an den Schreibtisch gebunden. Ich nehme zu 99% meiner Unterwegs-Aufnahmen mit dem Handy auf — Kundenvideos, spontane Kurseinheiten, Podcast. Das geht, weil das Handy immer dabei ist und die Qualität gut genug ist.
Wenn du aufnehmen willst und nicht sitzen möchtest, eine Übung zeigen willst, mal rausgehen willst: Handy plus Stativ plus kabelloses Mikrofon. Das ist ein vollständiges Setup. Kein Workaround.
Schlechtes Licht macht aus einer teuren Kamera ein schlechtes Bild. Gutes Licht macht aus einem Smartphone ein professionelles Bild. Die wichtigsten Regeln zuerst: sie kosten nichts:
Wenn du in Licht investieren willst: Ich selbst nutze zwei kleine LED-Videoleuchten, links und rechts von mir aufgestellt – klein, einfacher als große Softboxen, und das Ergebnis ist gleichmäßig unabhängig von Tageszeit und Wetter.
Früher hab ich mit großen Softboxen gearbeitet. Die sind in der Anschaffung oft günstiger, aber sie spiegeln härter in der Brille. Wenn du eine Brille trägst, siehst du das sofort. Die LED-Panels sind nicht mal A4-groß, lassen sich per Greifarm am Schreibtisch befestigen, und ob du stehst oder sitzt spielt keine Rolle. Ich stell sie rechts und links hin und die sind einfach da — an oder aus.
Auch mit LED-Panels musst du noch ein bisschen an der Position spielen, damit es nicht direkt in der Brille spiegelt. Aber du hast mehr Kontrolle als mit einer großen Softbox, weil du sie einzeln bewegen kannst.
Unterschätz auch nicht den Jahreszeiten-Effekt: Im Sommer ist der Unterschied noch nicht so dramatisch. Wenn es draußen um 15 Uhr dunkel wird, wirst du froh sein, dass du sie hast.
Bevor ich die LED-Panels hatte: habe ich eine ganz normale Schreibtischlampe vom Möbel-Schweden und das Fenster genutzt. Dazu Tageslichtbirnen vom großen A – die mit einer kälteren Kelvinzahl, kein warmes Gelblich. Zwei davon aufgestellt, rechts und links, auf Augenhöhe und ready war es.
Kein glamouröses Setup. Aber so ist mein allererster Kurs entstanden. Schreibtisch vors Fenster, Tageslichtbirnen, aufnehmen. Du bist dabei an die Tageszeit gebunden. Aber für den ersten Kurs reicht das vollkommen.
Niemand braucht ein professionelles Studio. Aber dein Hintergrund arbeitet immer – auch wenn du das nicht willst. Ein unruhiger Hintergrund lenkt ab. Ein chaotischer sendet ein Signal. Und ein virtueller verrät sofort, dass du dir keine Gedanken gemacht hast.
Die gute Nachricht: Das ist der einzige Bereich, in dem du nichts kaufen musst.
Eine schlichte, aufgeräumte Wand ist die beste Lösung. Weiß, Grau, Creme – alles was nicht ablenkt. Du brauchst keine perfekte Wand. Du brauchst eine Wand, die deiner Kundin keinen Grund gibt, nicht zuzuhören.
Ein bewusst gestaltetes Regal funktioniert genauso gut – wenn du es gestaltest. Zwei bis drei Deko-Elemente, Bücher in ähnlichen Farben, eine Pflanze. Das wirkt wie eine Kulisse, nicht wie ein zufälliger Ausschnitt aus deinem Wohnzimmer. Mein Sideboard im Hintergrund ist kein Zufall – jedes Element ist bewusst platziert.
Ein neutraler Vorhang ist die günstigste Lösung wenn deine Wand zu unruhig ist. Einfachen Stoff aufhängen, 15 bis 20 Euro, Problem gelöst.
Gegenlicht ist der häufigste Fehler. Wenn das Fenster hinter dir ist, wirst du zum Schattenriss. Dein Gesicht verschwindet. Das Licht muss von vorne oder seitlich kommen – nie von hinten. Das gilt unabhängig davon wie schön dein Hintergrund ist.
Virtueller Hintergrund: In Videocalls tolerierbar. Im Kurs wirkt er billig, flimmert bei jeder Bewegung und frisst Rechenleistung. Er verrät außerdem sofort, dass du den Hintergrund als Problem siehst – was die Zuschauerin unbewusst registriert. Meide ihn.
Zu viel Abstand zum Hintergrund macht das Bild flach. Mindestens einen Meter Abstand zwischen dir und der Wand gibt Tiefe. Mehr ist besser.
Bevor du anfängst aufzunehmen: stell dich einmal vor dein Setup und schau durch das Kamerabild. Nicht durch deine Augen – durch das Kamerabild. Was du dort siehst ist das, was deine Kundin sieht. Oft reicht es, drei Dinge wegzuräumen und die Kamera leicht zu verschieben.
Das kostet fünf Minuten. Kein Budget, keine Anschaffung.
Kamera check, Mikrofon check, Licht check. Und dann? Irgendwo muss das alles landen. Die Software zum Aufnehmen ist das Stiefkind jeder Equipment-Liste — dabei ist sie genauso relevant, vor allem wenn du auch deinen Bildschirm zeigen willst.
Die gute Nachricht: Du brauchst nichts kaufen, um anzufangen.
Zoom kennt jede. Aber kaum jemand nutzt es so, wie ich es meine: als Aufnahme-Tool für Kurse. Du kannst dich darin in voller Größe zeigen, deinen Bildschirm teilen, mit einem Flipchart arbeiten oder einfach nur in die Kamera sprechen — und das Ganze direkt aufzeichnen. Zu zweit ist Zoom ohne Zeitlimit kostenlos.
Was das konkret bedeutet: Wenn du Talking Head und Bildschirmaufnahme im Wechsel willst, ist Zoom die einfachste Lösung. Öffnen, Aufnahme starten, fertig. Die Datei landet direkt auf deinem Rechner.
Ich selbst arbeite mit QuickTime — dem Player, der auf jedem Mac schon vorinstalliert ist. Der kann zweierlei: Videoaufnahme mit Kamera und Ton, und Bildschirmaufnahme. Datei > Neue Filmaufnahme für die Kamera, Datei > Neue Bildschirmaufnahme für den Screen.
Der einzige Haken: Du kannst nicht gleichzeitig Kamera und Bildschirm aufnehmen. Wenn du beides kombinieren willst, nimmst du zwei separate Takes und schneidest sie zusammen — oder du nimmst gleich Zoom.
Auf Windows gibt es kein QuickTime. Aber Windows 11 hat das Snipping Tool bereits vorinstalliert — und das kann seit ein paar Updates auch Bildschirmaufnahmen mit Ton machen. Einfach öffnen, auf „Neu“ klicken, Aufnahme starten. Keine Anmeldung, kein Download, kein Abo.
Für reine Kamera-Aufnahmen ohne Bildschirm reicht auch die Windows-eigene Kamera-App. Die ist ebenfalls vorinstalliert und macht genau das: Videoaufnahme, fertig.
| Tool | Kosten | Mac | Windows | Ideal fuer |
|---|---|---|---|---|
| QuickTime Player | kostenlos | ✓ vorinstalliert | ✗ | Kamera-Aufnahme, Screencasts |
| Zoom | kostenlos (zu zweit) | ✓ | ✓ | Kamera + Screen kombiniert, Flipchart |
| Snipping Tool | kostenlos | ✗ | ✓ vorinstalliert (Win 11) | Bildschirmaufnahme mit Ton |
| Kamera-App | kostenlos | ✗ | ✓ vorinstalliert | Reine Kamera-Aufnahme |
Meine Empfehlung für den Start: Fang mit dem an, was du schon hast. Mac: QuickTime. Windows: Snipping Tool oder Kamera-App.
Wenn du Kamera und Bildschirm im Wechsel willst oder Slides zeigst: Zoom für beide Systeme, im Start kostenfrei – aber gehört sonst auch zu deiner All-Day-Ausstattung.
Sortiert nach Priorität, nicht nach Preis:
Ich höre manchmal die Frage: „Brauche ich für einen vollständigen Kurs anderes Equipment als für einen Minikurs?“ Die Antwort ist nein — und das ist einer der größten Vorteile, über den kaum jemand spricht.
Was du jetzt für deinen Minikurs aufbaust, trägt deinen nächsten Kurs, dein Online-Programm, deine Mitgliedschaft. Du baust kein Einweg-Setup. Du baust dein Produktionssystem. Das Mikrofon ist dasselbe. Das Licht ist dasselbe. Die Kamera ist dasselbe.
Der einzige Unterschied zwischen Minikurs und Vollkurs liegt nicht im Equipment — er liegt im Inhalt und in der Struktur. Das Equipment skaliert einfach mit.
Was das für dich bedeutet: Wenn du jetzt 150 Euro in ein ordentliches Setup investierst, investierst du nicht in einen Minikurs. Du investierst in alles, was danach kommt.
Angenommen, du hast ein Budget von 150 Euro für dein erstes Setup. Wie setzt du es ein?
unter 100 Euro für ein gutes Mikrofon. Je 50 Euro für zwei einfache LED-Leuchten (zur Not kannst du sie auch nach und nach kauen). Kamera: das Smartphone, das du schon hast. Hintergrund: die Wand hinter dir, aufgeräumt.
Das reicht. Nicht für immer, aber für den ersten Kurs. Und der erste Kurs zeigt dir, ob das Thema läuft – bevor du in ein vollständiges Studio investierst.
| Was | Minimum, startest du sofort | Meine Empfehlung | Wann upgraden? |
|---|---|---|---|
TON Mikrofon |
Tischmikrofon am Schreibtisch | Shure MV7XUSB, mein persoenliches SetupDirekt bestellen → DJI Mic MiniFuer Bewegung und unterwegsDirekt bestellen → |
Sofort, Prioritaet 1 |
LICHT Beleuchtung |
Schreibtischlampen links + rechts | Key Light LED (2x)Klein, konstant, ich nutze zwei davonDirekt bestellen → LED-Birnen AlternativeFassung vorher pruefen!Direkt bestellen → |
Vor dem ersten Sprint |
KAMERA Aufnahme |
Smartphone + Stativ | Logitech Brio 4KWenn der Kurs laeuftDirekt bestellen → | Wenn der Kurs laeuft und du skalierst |
DEKO Hintergrund |
Aufgeräumte Wand | Bewusst gestaltete Ecke | Kein Kauf noetig 😉 |
Prioritaet: Pink = zuerst, Gruen = danach, Grau = spaeter oder kein Kauf noetig.
Statt einer langen Liste habe ich dir den persönlichen Equipment Check mitgebracht. Hier schauen wir in vier Fragen danach was du wirklich brauchst statt einer super langen Equipment Liste was alles möglich wäre. Genau das, was zu deinem Format, deinem Budget und deiner Ausgangslage passt.
4 kurze Fragen und du bekommst deine persönliche Equipment-Empfehlung mit anklickbaren Links. Kein Overkill, kein Shopping für die Tonne.
Wie nimmst du deinen Minikurs auf?
Wie arbeitest du beim Aufnehmen?
Mehrfachauswahl möglich. Das bestimmt welches Mikrofon zu dir passt.
Was willst du jetzt investieren?
Mehrfachauswahl möglich. Ich zeige dir dann die passende Kombination.
Was hast du schon?
Mehrfachauswahl möglich. Ich zeige dir dann nur was noch fehlt.