Du hast deinen Kurs fertig. Jemand will ihn kaufen. Und dann schickst du manuell eine Rechnung, wartest auf die Überweisung und schaltest von Hand frei. Das ist kein Verkaufssystem. Das ist ein Nebenjob, den du dir selbst erschaffen hast.
Stell dir vor, jemand kauft deinen Kurs um drei Uhr morgens an Silvester. Du schläfst. Der Zahlungsanbieter nimmt die Zahlung entgegen, die Kursplattform schaltet den Zugang frei, dein E-Mail-Tool schickt die Willkommens-Mail raus. Deine Käuferin ist glücklich. Du hast nichts getan. Genau das macht ein digitales Produkt skalierbar.
Dafür brauchst du drei Tools. Nicht zwölf, nicht ein halbes Jahr Vorbereitung, kein fünfstelliges Budget. Und das Beste: du kannst heute noch starten, auch wenn du noch keinen einzigen Cent verdient hast.
Wenn du noch überlegst, ob ein Minikurs der richtige Einstieg ist, lies zuerst Was ist ein Minikurs und warum gehört er in deinen Funnel. Welches Equipment du für die Aufnahme brauchst, erkläre ich im Equipment-Artikel. Und eine Übersicht über die gängigsten Online-Kurs-Plattformen habe ich dir auch verlinkt.

Willkommen bei Let’s talk about Business – dem Podcast für Frauen, die MEHR im Business wollen.
Ich bin Jess – Business- & Sichtbarkeitscoach und Webdesignerin. Ich helfe dir, dein Business strategisch aufzubauen, klar zu positionieren und sichtbar zu machen.
Mit Konfetti im Kopf und Discokugel im Herzen bekommst du Klartext, Storys und Tools für ein Business, das wirkt und das nicht nur strategisch im Coaching, sondern auch praktisch in der Umsetzung, denn ich begleite dich durch den Prozess und kann beides!
Let’s talk about Business – auf deine Art.
Zwei Klicks kaufen. Zwei Klicks widerrufen.
Und genau daran zeigt sich, wie stabil dein Verkaufsprozess wirklich aufgebaut ist. 👀
Ab dem 19. Juni 2026 wird der sogenannte Widerrufsbutton für viele Online-Businesses Pflicht. Doch es geht dabei nicht nur um ein neues Gesetz, sondern um etwas viel Tieferes:
👉 Klarheit in deinem Angebot
👉 Struktur in deinem Verkaufsprozess
👉 und die Qualität deiner unternehmerischen Entscheidungen
In dieser Podcastfolge erfährst du, was sich durch das Widerrufsbutton-Gesetz 2026 konkret ändert und warum genau das für dich als Unternehmerin ein echter Gamechanger sein kann.
💡 Das erwartet dich in dieser Folge:
Was der Widerrufsbutton wirklich ist (Spoiler: kein klassischer Button, sondern ein Prozess)
Für wen die Widerrufsbutton-Pflicht gilt (oft auch für dich)
Wie der Widerrufsprozess aufgebaut sein muss (inkl. 2-Schritte-System)
Und vor allem:
👉 Warum der Widerruf nicht dein Problem ist, sondern dein Verkaufsprozess der eigentliche Hebel ist.
Diese Folge ist für dich, wenn du dein Online-Business nicht nur rechtssicher, sondern auch strategisch klar und sauber aufstellen willst. 👑
👉 Alle Details & die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Blogartikel:
https://feiersun.de/widerrufsbutton-gesetz/
👉 Du willst den Widerrufsprozess direkt umsetzen (z. B. mit Elementor)?
Dann findest du im Artikel auch die passende Anleitung inkl. Checkliste: https://feiersun.de/widerrufsbutton-gesetz/#Anleitung_WiderrufsformularElementor
🚨 Und wenn du dir unsicher bist:
Hol dir rechtlichen Rat – und setz deinen Prozess einmal sauber auf. Danach läuft er für dich. 💥
be BOLD
Jess 🪩

Hier kannst du die Audio-Version im Podcast hören. Es lohnt sich immer beides.
Hinter jedem Kauf laufen automatisch drei Prozesse ab, und jeder braucht seine eigene Funktion.
Der Zahlungsanbieter ist die Kasse deines Online-Business. Er nimmt die Zahlung entgegen, wickelt die Umsatzsteuer ab und gibt das Signal weiter.
Die Kursplattform ist der Ort, wo dein Kurs liegt. Sie schaltet den Zugang nach dem Kauf automatisch frei.
Das E-Mail-Marketing-Tool ist der Klebstoff. Es empfängt das Signal, schickt die Willkommens-Mail raus und kümmert sich ab diesem Moment um deine Käuferin.
Diese drei Bausteine gelten für jeden Online-Kurs. Manche Tools übernehmen zwei oder alle drei Funktionen in einem.
| Tool-Typ | Aufgabe | Ohne dieses Tool |
|---|---|---|
| Zahlungsanbieter | Zahlung entgegennehmen, Steuer abwickeln, Signal weitergeben | Manuelle Rechnungen, kein Automatismus |
| Kursplattform | Kurs hosten, Zugang nach Kauf automatisch freischalten | Links per Hand verschicken, kein Zugriffsschutz |
| E-Mail-Tool | Willkommens-Mail nach Kauf, Automationen, Kundenpflege | Kein automatischer Erstkontakt, keine Sequenzen |
Der Zahlungsanbieter stellt sicher, dass Geld fließt, bevor irgendjemand Zugriff bekommt. Im Reseller-Modell übernimmt er die Umsatzsteuer-Abwicklung komplett.
Was nicht funktioniert: Stripe oder PayPal allein. Keine Umsatzsteuer-Abwicklung, kein Reseller-Modell, braucht viel drumherum.
Das Konto ist kostenlos. Du zahlst nur wenn du verkaufst: 7,9 % plus 1 Euro pro Transaktion. Bei Produkten über 400 Euro sinkt der Satz auf 4,9 %. Keine Grundgebühr, kein Abo das läuft wenn nichts passiert.
Wie Digistore24 im Reseller-Modell, aber 4,9 % plus 1 Euro. Schlanker und moderner im Aufbau.
Das Tool, mit dem ich selbst arbeite. Zahlungsanbieter und Kursplattform in einem, Einmallizenz. Sitzt in den USA (DSGVO beachten). Für Checkout-Pages die wie echte Sales-Pages aussehen, ist ThriveCart besonders stark. Alles was du über ThriveCart wissen musst, habe ich in meinem ThriveCart-Artikel zusammengefasst.
Die Ansichten sind klein, aber wenn du auf die Bilder klickst kommst du zu den jeweiligen Links
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