Was mich 2018 über mich Selbstliebe gelehrt hat | Dein Moment im Advent

2018 war das Jahr der Selbstliebe. Kaum ein Wort las man mehr in Social Media und für den ein oder anderen war das schon zu viel.

Es schien wie ein zweischneidiger Trend. Dabei ist Selbstliebe in unser aller Leben viel wichtiger, als ein temporärer Trend. Selbstliebe fängt viel eher an, als wenn wir uns in unserem Leben – z.B. nach der Kleinkind in der Mutterschaft – selber wieder suchen.

Selbstliebe und Mutterschaft

In diesem Jahr hörte man das Wort Selbstliebe so häufig – es wurde Zeit, dass dieses Thema laut wird und wir alle haben mit unseren Stimmen dazu beigetragen. Oft war der Zusammenhang zwischen Selbstliebe und Mutterschaft. Das liegt auch nicht weit auseinander. Nach der Babyzeit, dem Kleinkindalter und zwischen den Phasen ist wieder Raum und Zeit für einen selbst. Die Fremdbestimmtheit nimmt ab. Für mich war das erst eine unsichere Zeit, die aber eine, die mir nochmal andere Möglichkeiten eröffnet hat.

Aber Selbstliebe ist viel mehr als das Ende der Fremdbestimmtheit. Selbstliebe ist nicht der Start in die Selbstbestimmung. Selbstliebe ist das, was wir bereits unseren Kindern vermittelt und uns selber doch so schwer fällt.

Nicht nur in den „1000 Fragen an mich selbst“ habe ich ich mit dem Thema Selbstliebe beschäftig.

Was ist Selbstliebe?

„Selbstliebe, auch Eigenliebe, bezeichnet die allumfassende Annahme seiner selbst in Form einer uneingeschränkten Liebe zu sich selbst. Der Begriff ist sinnverwandt, jedoch nicht vollständig synonym, mit Begriffen wie Selbstannahme, Selbstachtung, Selbstzuwendung, Selbstvertrauen und Selbstwert.“
Das sagt Wikipedia.

Liebst du dich selbst?

Also laut dieser Definition liebe ich mich nicht selbst. Aber wer bin ich überhaupt und muss ich Selbstliebe genau so definieren, wie es dort steht? Ich nehme mich nicht allumfassend an und uneingeschränkte Liebe zu mir selbst? Als härteste Kritikerin meiner selbst? Ich glaube, da gibt es noch viel für mich zu lernen und zu tun und genau das glaube ich ist Selbstliebe.

Body Positivity ist nicht Selbstliebe! Selbstliebe ist auch kein Narzißmus. Selbstliebe bedeutet auch nicht, dass ich mich als vollkommen schön, gut und angekommen fühle. Nein davon bin ich weit weg.

Was mich 2018 über mich Selbstliebe gelehrt hat

Ich glaube – und da kann ich nur für mich sprechen – das Selbstliebe nie weg sein sollte, wir sie aber ab und an verlieren. Das wir geduldig mit uns sein müssen und sie nicht „plötzlich wieder da“ sein kann. Selbstliebe ist auch überhaupt nicht „da“ oder „weg“. Es gibt diesen Weg dazwischen. Diesen Prozess.

Selbstliebe darf mal laut und mal leise sein. Sie ist mal mehr und mal weniger im Fokus…

Selbstliebe als Weg

Ich glaube Selbstliebe ist ein Weg. Einer in dem wir mal mehr und auch mal weniger im Fokus von uns selbst stehen. Selbstliebe ist eine Entwicklung und mal brauchen wir viel Zeit im Innen, mal strahlen wir heller im Außen. Mal sind andere Dinge im Vordergrund. Mal nur wir. Selbstliebe ist – so glaube ich – dein Weg. Du darfst dich selber lieben, auch wenn du dich nicht vollkommen und „allumfassend“ schön findest. Denn was bedeuten vollkommen und allumfassend schon?

Selbstliebe kann der Keks und Tee auf dem Sofa sein oder aber das Schaumbad. Du kannst dir Zeit und Raum nach deinen Bedürfnissen und Möglichkeiten einräumen und für dich und mit dir deinen Weg finden. In diesem Jahr brauchte ich viel Zeit im Innen. Viel Zeit mit mir. Im Außen kann ich strahlen, wenn ich im Innen bei mir bin. Und beides ist ok. Beides kann und darf sein. Das habe ich 2018 über mich gelernt und nicht nur meine liebe Svenja hat mir da viele Gedanken eröffnet. Danke an dieser Stelle – danke aus vollem Herzen.

Denn auch das ist Selbstliebe – den Weg nicht allein gehen zu müssen und trotzdem deinen eigenen Weg zu finden.

Es gibt nun keine gute Überleitung zu meiner Verlosung außer das ich dir auf dem Weg zu dir selbst ganz viel Liebe wünsche. Liebe von innen und Liebe von außen.

Vielleicht kann ich dir einen ganz kleinen Moment in unserem Adventskalender schenken.

Dein Moment im Advent – das ist ein Adventskalender von wunderbaren Frauen für wunderbare Frauen. Jeden Tag im Advent gibt es bei einer von uns etwas tolles zu gewinnen. Schau gerne mal bei vivabini vorbei, dort gab es gestern ein Schlafgutkissen und bei Catwalk to Kindergarten gibt es morgen etwas von Casimier.

 | Werbung durch Verlosung und Produktplatzierung |

Heute verlose ich ein wunderbares Pflegeset. Eines, das ich seit vor dem Sommer selber täglich benutze. Du hast es immer wieder in Storys gesehen, auch wenn ich weder Beautybloggerin bin noch meine Produkte ständig in die Kamera halte. Ich nutze es wirklich seit Monaten täglich.

In den letzten Wochen hab ich meinen Beauty-Schrank radikal ausgemistet und 90% der Pflegeprodukte und Kosmetik mussten ausziehen, denn manchmal ist weniger eben doch mehr – gerade wenn man das richtige für sich gefunden hat.

Was bleiben durfte sind die Produkte von Beyer & Söhne.

Die charmanten Brüder und ihr Vater kombinieren Grundbausteine der Haut mit hochdosierten, reinen Wirkstoffen um auf komplizierten Pflege-Rituale zu verzichten. Weniger ist mehr und daher setzen sie auf ausschließlich dermatologisch sinnvolle Produkte. Und schon vor 20 Jahren hatte Hartmut Beyer die Erkenntnis, dass gesunde Haut langsamer altert und schöner aus sieht.

Tja und im Zuge des Adventskalenders möchte ich nur Produkte an Euch verlosen, von denen ich absolut überzeugt bin. Ich wusste, dass ich die „Jungs mit der Idee, etwas nur für Frauen zu machen“ ins Bott bekomme und so darf bald vielleicht bei dir ein Rundum Sorglos Geschenkset einziehen.

Um am Gewinnspiel teil zu nehmen wünsche ich mir einfach nur die Antwort auf die gleich folgende Frage.

Wie siehst du das Thema Selbstliebe?


Verlosungsbedingungen

In diesen Sinne – Jeder Mensch ist liebenswert. Aber viele Menschen haben dies leider vergessen.

  1. Beantworte mir einfach die oben stehende Frage.
  2. Trage Dich gerne in meinen Herzletter ein und abonniere meinen YouTube-Kanal
    (bestätigte Eintragungen und Abos bekommen ein Extralos!)
  3. Teile das Gewinnspiel für ein Extralos auf Facebook oder Twitter und folge mir dort.
    (Bitte sage mir das auf jeden Fall in den Kommentaren und teilt öffentlich!)
  4. Teilnahmeschluss ist der 21.12.2018 um 22:00 Uhr.
    – Die Bekanntgabe des Gewinners findet unter diesem Artikel statt.
    – Der Gewinner meldet sich innerhalb von drei Tagen per Mail unter Angabe seiner Adresse (diese gebe ich dann an den Kunden zum Versand) bei mir, sonst lose ich neu aus.
  5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und die Teilnahme ist erst ab 18 Jahre und dein Wohnsitz muss in Deutschland sein.


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Kategorie Gedanken

Hier schreibt JesS (34), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Unternehmen, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie dich mit auf das Abenteuer Leben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

11 Kommentare

  1. Selbstliebe, gerade als Mama, bedeutet für mich, dass ich ohne schlechtes Gewissen mir auch mal Zeit nur für mich nehme. Einmal die Woche gehe ich nachmittags zum Sport (abends hätte ich keinen Elan mehr), ich liebe es mal nur für mich zu sein und zu lesen (kommt selten vor, aber dann genieße ich es sehr), ab und zu gönne ich mir einen Saunatag mit meiner Mama. Und ich kann tatsächlich jeden Tag entspannt und ausführlich duschen :)
    Ich würde mich riesig über das Pflegeset freuen.
    Ich habe den Herzletter schon länger abboniert :)
    Liebe Grüße
    Mary Lou

  2. Ich sehe das Thema Selbstliebe so wie du im Artikel geschrieben hast. Mal kann man sich etwas mehr gönnen, mal etwas weniger.
    Ich habe drei Nachmittage die Woche alleine Zeit, bevor meine Tochter aus der Schule kommt. Dann versuche ich mir immer etwas gutes zu tun. Serie schauen, Buch lesen oder mal ein Power-Nap. Manchmal klappt es besser das umzusetzten, manchmal mache ich mehr Haushalt oder erledige andere Sachen. Die Zeit für mich finde ich schön, manchmal schwingt noch das schlechte Gewissen mit. 😉

    Deinen Herzletter bekomme ich schon seit längerer Zeit.

  3. Selbstliebe gibt es bei mir mal mehr und mal weniger. Je nachdem wie man sich gerade fühlt und was so ansteht. Definitiv sollte man mehr Selbstliebe empfinden und sich öfter mal was gutes tun.

    Ich folge dir bei FB als Thea Seegers und habe auch geteilt.

    Liebe Grüße
    Thea S.

  4. Selbstliebe fängt mit der Zeit für mich an. Mehrer Stunden am Stück sind eher selten, dann eher 15 min hier, 15 min da. Das reicht um bisschen Energie zu tanken und dann rein in das Kinderchaos.
    Bei Fb geteilt und bei Newsletter schon eine Weile dabei

  5. Pingback: Dein Moment im Advent - Tür Nr. 19 mit der Cap Jules von Casimier - Catwalk To Kindergarten

  6. Selbstliebe ist für mich, sich selbst zu kennen und mit sich zufrieden zu sein. Nur wann ist man im Leben schon zufrieden? Man strebt doch meist nach höherem, besserem, einfach nach etwas anderem, als dem, was man schon hat. Das macht es schwierig sich selbst zu lieben… zumindest geht mir das so.

  7. Selbstliebe ist ja nur ein gehyptes Word für Dinge, die ich sowieso schon immer versuche regelmäßig umzusetzen. Nicht oft, aber regelmässig gehe ich zum Sport oder gönne mir einen Kosmetimtermin oder ein schönes Essen mit meinem Mann.
    VG und eine schöne Adventszeit wünscht Anni

  8. Selbstliebe ist für mich einfach mit mir selbst im Reinen zu sein. Und „nur“ weil man Mama ist, muss man nicht sein ganzes Leben den eigenen Kindern opfern. Man ist doch trotzdem noch Freundin, Frau, Arbeitskollegin und vieles vieles mehr.

  9. Selbstliebe ist für mich Zufriedenheit mit sich selbst und Dinge nur für sich tun. Nur so kann man zum Beispiel negativen Kommentaren oder Situationen selbstbewusst begegnen oder Krisen meistern. Das klappt alles mal besser und mal schlechter, aber ich komme mit mir selbst schon ganz gut klar ;-)
    Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit
    Marina (ich habe deinen Youtube Kanal als Mari Na abonniert)

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