Alltagsdinge im Februar 2018

Kennst du diese Tage, an denen du kaum 10 Minuten eine Sache am Stück gemacht hast? Diese Tage, die voll bis zum Rand sind, aber gefühlt hast du nichts produktives erreicht? Ich glaube daran, dass wir alle diese Tage haben und das wir alle viel mehr schaffen, als wir selber wahrnehmen. Daher nehme ich dich regelmäßig mit und zeige dir meinen Tag voller Alltagsdinge.

Ein ganz normaler Tag in meinem Alltag aus meinem HomeOffice, denn hier sind keine Ferien mehr und der Alltag steht schon wieder vor der Tür.




Immer mal wieder lade ich Dich dazu ein, mir in den Alltag zu folgen. Das können ganz spannende Tage mit vielen Terminen, voller Kinderdinge oder ganz ruhige Tage mit viel Büroarbeit sein. Alles davon ist ok, denn alles gehört zu meinem Leben.

Mein Alltag ist kein Nine-to-Five-Job. Mein Alltag ist was er ist und ich versuche stehts das Gute in ihm zu sehen.

Alltagsdinge im Februar 2018

06:18 Uhr – noch immer mit starken Kopfschmerzen wache ich auf.

06:30 Uhr – nicht mal die Dusche tut wirklich gut. Aber sie wärmt mich.

07:00 Uhr – da der Mann noch da ist kann ich mich in Ruhe fertig machen und Vater und Tochter frühstücken gemeinsam. Das passierte früher super selten, aber da musste das Mädchen auch erst nach acht Uhr mit mit los und dementsprechend war der Mann schon weg, der momentan auch einfach nicht im dunkeln beginnen kann mit der Arbeit.

 

08.25 Uhr – nun geht es für mich los zur Nagelpflege und danach darf ich meine Brille schon abholen. Fertig war sie schon Freitag Mittag, aber da war ich ja bereits in Hamburg.

08:45 Uhr – quatschen und neue Nägel, so beginnt nicht oft ein Montag, aber es ist auch mal schön.

10.30 Uhr – ich laufe durch den Sonnenschein aber die eiskalte Stadt zum Optiker, bei dem meine Brille wartet. Ich hatte 4 zur Auswahl in den Storys letzte Woche gezeigt und wer die schaut, der darf gespannt sein, welche es wurde(n)….

1, 2, 3, oder 4 – diese Modelle standen zur Auswahl

11:55 Uhr – die Zeit rennt mal wieder. Nach allen Anpassungen und einem Besuch bei der Bank (Kontoauszüge für den Monatsabscgluzss holen, als Unternehmer arbeitet man immer mal zwischendurch udn wenn es nur so kleine Dinge sind). Beim Blick auf die Uhr sprinte ich zum Auto und bin froh, dass die Mädchen ja immer noch einige Minuten laufen mpüssen. NUr das einkaufen schaffe ich nun nicht mehr.

12:35 Uhr – die Mädchen trödeln ein Bisschen. Das ist nicht schlimm. Heute sogar gut für mich.

13:00 Uhr – irgendwie brauchten wir heute eine Kuscheln-Mittagessen-Auszeit im Bett vor den Hausaufgaben.

14:00 Uhr – nach gemachten Hausaufgaben fahren wir zur Apotheke. Ich brauch doch nochmal was für den Kopf.

14.30 Uhr – eine Freundin kommt zum spielen, so habe ich die ersten 10 Minuten für mich, auch wenn ich noch nicht wirklich zum Arbeiten komme, denn bald kommt meine Frisörin.

15:20 Uhr – Mama bekommt die Haare schön. Währenddessen spielen die Mädels endlich auch mal draußen. Wärmen sich drinnen auf und rennen wieder raus… die verrückten Hühner.

17:15 Uhr – wir schmeißen den Ofen an und es wird bald Abendessen geben. Ich gehe endlich an den Schreibtisch und sortiere die Arbeit damit ich heute Abend oder morgen dann direkt anfangen kann. Ich hoffe noch auf heute Abend bin aber so müde…

19:30 Uhr – nach dem Essen liest der Papa mit dem Schulmädchen noch etwas und ich mache mich auch Bettfertig. Das Wochenende steckt noch in meinen Knochen und die Tabletten machen mich irre irre irre müde…

Wie war Dein Tag heute? Ist bei Dir schon Alltag oder habt Ihr noch Ferien?

In diesem Sinne – mach dir zwischendurch bewusst, wie viel du nebenbei erledigst!




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Alltagsdinge im Septeber 2017 ist Teil der Aktion #wmdedgT beim Blog „Gut Gebrüllt“.
Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (34), (Pflege-) Mutter, Autorin, Fotografin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Unternehmen, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie dich mit auf das Abenteuer Leben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

40 Kommentare

  1. Hallo JesS,

    das hört sich nach einen ziemlich durchgetakteten Tag an.
    Wir haben noch Ferien und einen ziemlich entspannten Tag mit zwei von vier Kindern verbracht.

    Ich hoffe, du konntest die Nagelpflege und die kurze Frisörauszeit nutzen um etwas Kraft zu tanken. Auf dass dich heute die Kopfschmerzen verschonen.

    Viele Grüße
    Mama Maus

    • Liebe Mama Maus, gestern war es auch sehr viel – hier sind ja keine Ferien mehr. Die waren eh nur 2 Tage lang. Ich bin gestern gut früh schlafen gegangen und spüre wie gut mir das tat.

  2. Hallo,
    Bei uns läuft der Alltag immer ähnlich ab: Aufstehen, Duschen und Anziehen. Dann Brotzeit vorbereiten für die Jungs. Wecken, Frühstück, Anziehen, in den Kiga fahren, ins Büro fahren, wieder abholen. Ein bisschen Spielplatz oder Einkaufen oder Spielenachmittag. Auf Papa warten, Abendessen, ins Bett bringen. Me-Time. Part-time. Und dann alles wieder von vorne.
    Manchmal möchte ich ausbrechen. Aber wie?

    LG Silvia

    • Liebe Silva, das kann ich super verstehen. Das geht mir auch oft so. Dann freue ich mich über das Bloggen und die Möglichkeiten aus zu brechen. Das kann natürlich nicht jeder – das weiß ich. Aber vielleicht veränderst DU mal einfach spontan etwas. Die Kinder zum Spielen bringen zu Freunden und Du sitzt in der Nähe in meinem Kaffee? Oder DU gehst mit Deinem Mann aus. Wenn das noch nicht geht, dann macht ein Candle-Light-Dinner at Home?
      Ich mag mir mal Gedanken dazu….

  3. Oh ja solche Tage kenne ich. Ehrlich gesagt hätte ich gestern zum ersten Mal – wirklich zum allerersten Mal – die Möglichkeit, mehrere Stunden konzentriert zu arbeiten. Ich habe soviel geschafft wie sonst in einer Woche, unglaublich.
    Ich glaube zwar auch, dass man sonst auch eine Menge schafft. Aber bei mir siegt häufig leider der Frust, dass alles gefühlt nur halb fertig ist und nichts so, wie ich es eigentlich wollte…

    • Liebe Dani, hach das ist ja wunderbar. Das freut mich sehr. ICh kann genau verstehen was Du meinst. Und weil mir der Frust so oft dann im Weg steht, finde ich es zwischendurch echt mal gut, sich das vor Augen zu halten.

  4. Ich versuche gerade einfach mal weniger in die Tage zu packen 😊 und das ‘erlisigte’ im Kalender abzuhaken. So richtig abhaken, nicht nur im Kopf. ✅ Das gibt ein gutes Gefühl. Manchmal ist weniger einfach mehr und man ist viel entspannter mit den Kids 🤗

  5. Meine Tage sind mit meinen 3 Kindern leider auch vollgepackt bis zum geht nicht mehr…der Anspruch alles richtig zu machen ist groß. Zum Glück sind meine Blogs mein Hobby, die mir Entspannung bringen und gleichzeitig aber auch Taschengeld liefern ;-)

  6. Mit Kleinkind ohne Kita, Teilzeitarbeit und Bloggen ist der Tag ziemlich vollgestopft. Aber ich versuche gerade, die Dinge lockerer anzugehen. Stressig nur, wenn Termine einzuhalten sind. Aber alles andere, was solls…

  7. Wir lassen es definitiv lieber langsam angehen. Nicht nur wegen Friedas sehr empfindsamen Wesens, sondern auch, weil ich getaktete Tage nicht so gerne mag. Wir sind ab mittags zu Hause und haben nur einmal in der Woche einen festen Termin zum Kinderballett. Das reicht uns total. Wir brauchen Freiraum und Frieda vor allem viel freies Spiel. Ich habe eher nicht das Gefühl, dass ich wenig schaffe. Ich finde wir alle schaffen schon ganz schön viel den lieben langen Tag.

    • Liebe Julia oh das ist toll wenn das bei Euch so klappt. Hier kann ich das gar nicht immer beeinflussen. Klar einen Teil der Termine legt man sich selber fest, aber oft sind es ja auch Verpflichtungen oder Termine von außen…

  8. Hi,
    unter der Woche sind wir recht durchorganisiert. Ich bringe meinen Sohn morgens zur Kita, fahre dann weiter ins Büro. Nach dem Büro hole ich meinen Sohn ab und wir gehen einkaufen und Freunde besuchen. Oft haben wir auch Besuch. Abends darf mein Sohn Sandmännchen schauen. Danach geht es ins Bett und für mich fängt die zweite Schicht an: die Arbeit an meiner Selbstständigkeit. Freitags habe ich frei. Da ist dann alles etwas entspannter. Finde es meistens ziemlich viel, aber trotzdem stelle ich immer wieder fest, was für ein schönes Leben mein Sohn und ich haben :-)

    • Liebe Jasmin, genau den letzten Satz würde ich gerne rot anstreichen! Trotzdem stelle auch ich immer wieder fest, was für ein schönes Leben wir doch haben!!!!!

  9. Solche Tage sind bei uns zum Glück extrem selten, irgendwie schaffen wir doch meistens sehr viel. Gerade mit Kindern darf man auch die vielen kleinen Alltäglichkeiten honorieren, die man immer wieder leistet.

  10. Den Alltag bestimmen meist die Kinder. Mehr als Haushalt und Kinder ist da für mich meist gar nicht drin. ich genieße es dann abends vorm Laptop zu sitzen wenn alle schlafen.

  11. Das Gefühl kenne ich nur zu gut. Zum Glück gibt es zwischendurch auch immer produktive Tage. Ansonsten würde ich komplett verzweifeln…

  12. Huhu,
    ich glaube es gibt niemanden, der diese Tage nicht kennt :( Ich hatte auch erst letzte Woche wieder so einen Tag… erst habe ich die Kids für Schule und Kiga fertig gemacht, fix die Wäsche angeschmissen und was am Blog gemacht, da konnte ich den kleinen auch schon wieder aus der Kita holen um zur OP Besprechung zu fahren, dass allein hat mich rund 4 Stunden vom Tag gekostet. Als wir wieder Zuhause waren, wurde noch das übliche Programm gefahren mit Staubsaugen, Küche aufräumen, Kochen und als Männe heim kam, hatte ich das Gefühl dennoch nichts geregelt bekommen zu haben :(

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