Wochenende in Bildern 14. & 15. Oktober 2017

Das Internet musste an diesem Wochenende etwas auf uns verzichten. Nicht ganz, aber wir schoben es ganz weit in den Hintergrund. Ein ganz normales Wochenende mit viel Mama-Tochter-Zeit und dem Ende einer besonderen Sache.

Unser Wochenende, Familien-Zeit, einer Eskalation in der Küche und einem wunderbarem Gefühl.

Wochenende in Bildern
14. & 15. Oktober 2017

Samstag – Mutter-Tochter-Tag

Die Ferien sind fast rum und die Motte bat mich die Tage schon um einen reinen „Mama-Tochter-Tag“. Solche Wünsche sind zum erfüllen da, also plante ich den Tag komplett um die Motte drum herum und wir suchten den „Goldenen Oktober“, den der Papa uns für Samstag angekündigt hatte.

Wir starteten unseren Mutter-Tochter-Tag und zogen durch die Stadt. Dabei lachten wir bummelten, hörten den Hafensängern zu und waren einfach nur beieinander. Wir kauften gar nicht viel, aber die gemeinsame Zeit war das, worauf es ankam.

Zu Hause startete ich dann die JesSKalation. Das ist der Zustand, ich dem ich nicht mehr aus der Küche raus komme und dort etwas eskaliere. Bis zu einem gewissen Grad hatte ich sogar eine neugierige und eifrige Motte dabei. Wir rochen an Gewürzen und schauten uns an, wie sehr sich Zutaten mit der Zeit verändern. Pssssst, die Ergebnisse zeigen wir Euch.

Nach 4 Stunden Stadt und noch länger in der Küche ließ ich mir nun nach gefühlten Monaten mal ein Bad an. Ich mach das viel zu selten und frage mich dann immer, wozu wir so eine große Wanne haben, wenn nur das Kind sie nutzt.

Passenderweise war das Handy leer und so stellte ich mir eine Serie an, dimmte das Licht und legte mir eine Maske auf. Haarkur und einfach nichts tun. Ja, ich mache das viel zu selten und den Drink hab ich im Kühlschrank vergessen, aber ich genoss das Bad.

Sonntag – Gemeinde, Gebäck & Gedanken

Sonntage verbringen wir eigentlich immer recht ähnlich. Eigentlich frühstücken der Papa und Tochter gemeinsam und ich schlafe noch etwas, denn in den meisten Fällen habe ich bis in die Morgenstunden am PC gesessen. Oft fordert die Motte ihren Papa dann komplett ein, denn sie hat nur diesen Tag mit ihm, doch heute war es etwas anders.

Gemeinsam zogen wir uns an und fuhren in die Gemeinde. Für solche Anlässe macht such die Motte immer besonders schick. Also eigentlich schaut sie oft so aus – Kleid und Strumpfhose / Leggings – aber an Tagen wie Sonntag trug sie eine Tasche und einen Haarreif und fühlte sich einfach besonders gut. Sie lachte und tanzte und wir haben sie erst wieder zur Abfahrt gesehen. Und ja, ich mag die Kombi die sie trägt sehr.

Wir verbrachten eine schöne Zeit, einen tollen Gottesdienst und schlossen unseren 10-Wöchigen-Kurs ab. 10 lange Wochen in denen ich verdammt viel gelernt habe. Die mich erfüllt und an bestimmte Punkte gebracht haben und die, so anstrengend sie auch waren, unglaublich wertvoll für mich sind. Sind, denn sie waren es nicht, sie wirken noch nach und das ist gut so.

Ich sprach mit vielen Menschen, fühlte das Willkommen-sein und irgendwie wich es etwas, etwas was sich irgendwie wie „ankommen“ anfühlt…

Auf dem Weg nach Hause wählten wir noch, denn in Niedersachsen war wieder Wahl-Sonntag und rief den GroßenJungen an, ob er Lust habe zum Kaffee zu kommen. Hatte er.

Denn die JesSKalation wollte ich Euch ganz bald zeigen – also fotografierte ich es schnell, bevor wir es futterten. Denn ja, noch immer essen wir alles, was wir Dir auf dem Blog zeigen und dieses Mal war es besonders lecker und saisonal.

Zwischendurch hatte mein Mann mein Handy in der Hand, ich glaube er wartete ungeduldig und er fotografierte mich beim Fotografieren. Behind the Scenes siehst Du mich auf meinem wichtigsten Arbeits-Gerät, einem Hocker und erkennst Du das Brett?? Das hab ich direkt aus der Eifel.

 

Ich mag es ja total mir Mühe beim Setting zu geben. Mit den Winkeln zu spielen und verschiedene Ideen aus zu probieren. Viel zu oft kommen dabei dann viel zu viele Bilder heraus, aber ich hab einfach so Freude daran und vielleicht, wer weiß vielleicht brauche ich die Bilder dann ja doch nochmal….

Dann machten wir uns über das Gebackene her. Der GroßeJunge nahm noch was mit nach Hause.

  

Dann gab es Abendbrot. Also selbstgebackendes und leckeres Brot.

Für die Motte ging es ins Bett und für mich endlich an den Schreibtisch, denn da wollte ich seit Stunden sitzen, aber erst haben mich die Bilder, dann der Kuchen und am Ende die kippende Stimmung der Motte davon abgehalten.

Manche Wochenenden sind ganz normal, andere eben anders. Dieses war irgendwas dazwischen und das ist ok so. 

In diesem Sinne – sich willkommen zu fühlen ist eines der schönsten Gefühle auf der Erden.

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Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

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