Wochenende in Bildern // 04. & 05. Oktober 2017

Die Wochen rennen nur so. Es ist spürbar, dass das Jahr nun bald vorbei ist. Es liegt viel Arbeit und etwas von Veränderung in der Luft. Veränderung ist gut und wichtig, auch wenn wir manchmal noch nicht wissen, was sich verändern wird.

An diesem Wochenende musste ich Pause einlegen – auch wenn ich eigentlich vor Arbeit keine Zeit dazu hatte.

Wochenende in Bildern
04. & 05. Oktober 2017

Samstag – ein voller Tag

Es geht in großen Schritten auf das Jahresende zu. Das merken wir auf der Arbeit. Sowohl Firma, wie auch Blog quirlen über vor Arbeit. Die eine liebe ich, die andere nährt uns. Das macht sich aber auch an meinen letzten Kräften bemerkbar. Früher hat mir das weniger ausgemacht, aber nun merke ich, der Akku ist nicht mehr voll und ich dadurch dünn-häutiger. Genervter und leider auch unzufriedener. Das blöde ist, ich weiß das sich das frühestens im Januar ändert. Also das mit der Arbeit und dem Rattenschwanz hinten dran.

Bevor die Motte vom Opa abgeholt wird, shooten wir noch etwas für den Blog. Etwas, was Du schon nächsten Donnerstag zu sehen bekommst. Wundere Dich bitte nicht, das Jahresende steht an, nun wird es fast wöchentlich einen Werbe-Artikel geben. Ich hoffe das ist ok und ich suche weiterhin immer sehr gut aus. Ich bin mir sicher, dass auch der ein oder andere Tipp für Dich dabei sein wird.

Dann fahre ich einkaufen. Obwohl ich dazu kaum Zeit habe brauchen wir ein paar Dinge. Und ich Schokolade. Adieu Du Hoffnung auf einen „Traumkörper“ (oder wenigstens einen leichteren), aber meine Nerven sind gerade wichtiger als mein Hüftgold.

In der Post ist ein neues Arbeitsheft* (Amazon Partnerlink) für die Motte. Sie kommt in ihrem regulären* (Amazon Partnerlink) gut voran und die Lehrerin bat ein neues zu besorgen. Ich frage mich, ob das bei allen Schulen so ist oder ob das speziell an unserem System der Eingangsstufe liegt? (Ganz neutral einfach nur so aus Neugierde frage ich mich das.)

Die Sonne scheint, aber mein Gemüt ist müde. Ich merke das ich so nicht arbeiten kann.

Also gehe ich einfach etwas spazieren. Nicht lange und nicht weit. Das Feld hinterm Haus bietet sich dafür an. Ich lasse ein paar Gedanken schweifen und atme und ärgere mich, dass ich diese Spazier-Runden irgendwann aufgehört hatte. Sie tun gut und geben mir Kraft dafür, den Rest des Tages zu arbeiten. Produktiv einiges zu schaffen und trotzdem nicht erst am Sonntag morgen ins Bett zu gehen.

Zwischen Abendbrot – welches der Mann zubereitet hatte – und Arbeiten rief die Motte an. Da wackelt was in ihrem Mund und das erklärt ganz viel. Wir fahren schnell hin und halten sie. Ich freue mich wie verrückt für sie. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

 

Sonntag – ich muss hier raus

Es ist Sonntag und wir haben Kind-frei. Aber mich treibt es aus dem Bett. Ich fahre nach Stade und ich verbringe eine schöne Zeit. Es ist schade das ich mich bislang so selten dazu aufraffen konnte und ich merke, dass möchte ich ändern.

Mir tut Gemeinschaft gut. Das weiß ich schon lange, aber sich Sonntags auf zu raffen, wenn man meist bis drei, vier Uhr oder länger in der Nacht gearbeitet hat… das muss sich ändern. Vielleicht auch noch etwas mehr. Mal sehen. Veränderung ist nichts schlechtes.

Das Veränderung gut ist, zeigt auch unser Garten. Die Umrandung ist nun fertig. Die Außenansicht zur Feld-Seite hin. Endlich ein Sichtschutz.

Hier die Innensicht – es sind große Steinplatten aber trotzdem wirken sie noch luftig und wir haben etwas mehr Privatsphäre. Ich freue mich, auch wenn die Garten-Zeit wohl erst mal vorbei ist. Die nächste wird wieder kommen.

Als das aufgedrehte Kind nach Hause kommt, scheint sie noch so viel Power zu haben. Ist das bei Deinem Kind / Deinen Kindern auch so krass wenn sie bei den Großeltern waren? Was machen die mit den Kindern? Also turnen wir noch eine Runde, bevor es zum Kuscheln ins große Bett geht. Mein großes Mädchen kuschelt sich ganz fest in meinen Arm und ich bleibe bei ihr, bis sie eingeschlafen ist.

Ok ich gebe es zu, ich bin auch etwas eingeschlafen. Es gibt aber auch nichts beruhigendes als ein tief schlafendes Kind. Diese Wärme und Geborgenheit. Diese Ruhe. Das ist Liebe.

Als ich aufwache schreibe ich das Wochenende in Bildern für Dich fertig und überlege, was ich in den morgigen Newsletter schreiben werde und ob Du Lust auf eine Verlosung in diesem hättest…. 

Wie sieht es mit Deinen Kraftreserven aus? Schaffen wir den Jahres-Entspurt gemeinsam?

In diesem Sinne – das Jahresende ist nah – bald und ich hab das erst Mal das Gefühl, ich brauche eine Pause.

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Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

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