Alltagsdinge im September 2019

Zwischen Schreibtisch und Hausaufgaben, inmitten von Buchhaltung und Shootings und zwischen zwei Arbeitsplätzen und dem ganz normalen Leben.

Ein ganz normaler Tag in meinem Alltag aus meine Leben und dem HomeOffice.

Kennst du diese Tage, die irgendwie eine ganz eigene Dynamik übernehmen? So von ganz selbst? Tage an denen du ganz andere Dinge erledigen wolltest und zu nicht von deiner ToDoList kommst und trotzdem den ganzen Tag gewuselt hast? Ich glaube daran, dass wir alle diese Tage haben und das wir alle viel mehr schaffen, als wir selber wahrnehmen. Daher nehme ich dich regelmäßig mit und zeige dir meinen Tag voller Alltagsdinge.

Immer mal wieder lade ich Dich dazu ein, mir in den Alltag zu folgen. Das können ganz spannende Tage mit vielen Terminen, voller Kinderdinge oder ganz ruhige Tage mit viel Büroarbeit sein. Alles davon ist ok, denn alles gehört zu meinem Leben.

Mein Alltag ist kein Nine-to-Five-Job. Mein Alltag ist was er ist und ich versuche stets das Gute in ihm zu sehen.

Alltagsdinge im September 2019

02:00 Uhr – während alle schon tief schlummern, kämpfe ich mit der Buchhaltung. Bis mir plötzlich super schlecht wird. Ich glaube die fast 2 Liter Apfelsaft stoßen gerade in meinem Margen wieder hoch.

02:30 Uhr – es hilft alles nix, mein Margen krümmt sich, mir ist schlecht und ich bin so müde, dass ich mich nicht konzentrieren kann.

07:30 Uhr – zu meinem Glück steht das Schulkind momentan gerne mit dem Papa auf. Der erlaubt einfach die süßeren ähm cooleren Dinge zum Frühstück. Außerdem hat sie Donnerstags erst zur zweiten Stunden Unterricht.

07:40 Uhr – kleine Arme schlingen sich um meinen Hals. Kuscheln vor der Schule tut uns gerade sehr gut, denn die Nachmittage sind sehr emotionsgeladen. Wir planen den Tag nach der Schule und sie schreibt wie Mama eine To-Do-Liste.

07:50 Uhr – das Kind schwingt sich auf ihr Rad und radelt los. Ich bin glücklich das sie gerne in die Schule geht. Auch wenn wir noch in das neue System der dritten Klasse ankommen müssen.

08:00 Uhr – ich verziehe mich erst mal ins Bed-Office. Das mache ich quasi seit nach dem Urlaub, dass ich mich erst mal gemütlich hinsetze und den Tag plane. Manchmal bearbeite ich auch schon erste Mails und manchmal plane ich noch ein Insta-Bilder oder so.

08:30 Uhr – natürlich verschwinde ich auch zwischen dieser Zeit und der Zeit am Schreibtisch im Bad. Erklärt sich von allein oder ;)

09:00 Uhr – ich tippe und rechne und sortiere – Arbeit eben.

11:00 Uhr – um die Gewinner der Rezept-Books mit den Lieblingsrezepten bekannt zu geben, drehe ich die Auslosung. Nach dem Schneiden kämpfe ich dann mir IGTV und dem Hochladen – also alles wie immer. Es sollte also irgendwann heute zu sehen sein.

Ein sich bewegendes Bild, mit der Aufschrift "Newsletter - Meld Dich an - www.feiersun.de. Auf dem Bild sitzt eine Frau mit Hut und tippt in ihr Macbook.

12:15 Uhr – das Schulkind kommt nach Hause. Sie hat gute Laune, ich hoffe auf einen weniger emotional aufgeladenen Nachmittag und vor allem die Hausaufgaben.

13:30 Uhr – Die Hausaufgaben klappen heute gut. Das tut uns beiden gut, denn auch wenn ich weiß, dass sie das alles kann, selber aber so unter ihrem eigenen Druck sitzt das sie eine Fsrustrationstoleranz von Nullkommanull hat, belastet uns das sehr, wenn Hausaufgaben in Brüllen und Schreien enden.

16:00 Uhr – heute treffen sich die Kinder das erste mal in einem Chor. Das Schulkind freut sich so, denn sie wartet seit einem Jahr, dass sie teil dieser Gruppe werden kann.

16:20 Uhr – während das Kind singt, kaufe ich ein. Ich hab ein paar Rezepte auf dem Plan und außerdem momentan so Hunger auf bestimmte Dinge.

18:00 Uhr – das Kind kommt strahlen raus. Sie hat ein neues Projekt und ihr erstes größeres Stück auf einer Bühne ♥️

18:30 Uhr – nun gibt es hier nur noch Abendprogramm. Kuscheln, essen und ggf. Vielleicht einfach mal früh schlafen. Mein Magen tut noch immer weh und schickt Magensäure die Speiseröhre hinauf…..

Schlaf wäre daher eine gute Idee – arbeiten auch. Mal sehen….

Verrate mir gerne in den Kommentaren, wie dein Tag so war und wann du in diesen Artikel reingeschaut hast. War er da schon fertig?

Wie war dein Tag heute? Hast du etwas besonderes gemacht?

In diesem Sinne – ein Tag ist, was ein Tag ist. Wir haben die Entscheidung in der Hand ob wir dabei lächeln oder grummelig schauen.

Alltagsdinge im September 2019 ist Teil der Aktion #wmdedgT beim Blog „Gut Gebrüllt“.

Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (34), (Pflege-) Mutter, Autorin, Fotografin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Unternehmen, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie dich mit auf das Abenteuer Leben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

2 Kommentare

  1. Bei uns sind noch Ferien und ich habe diese Woche auch noch Urlaub, so wird hier von den Jungs nur rumgetrödelt und gechillt 😂 Irgendwie hab ich hundert Sachen gemacht und aber auch irgendwie nichts 🙄😅 Jetzt noch etwas lesen und dann schlafen gehen. Ich hoffe, dein Magen hat sich wieder beruhigt!
    Liebe Grüße Silva

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