20 Tatsachen über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind

20 Tatsachen über LOGO - Blogvorschau

Unsere 20 Tatsachen gehen in eine weitere Runde und heute hab ich mal 20 spannende Tatsachen für Euch über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind. Einser Situation die ich mir nur schwer vorstellen kann, vor allem wenn es da schon ein Geschwisterkind gibt und ich daher um so spannender finde.


20 Tatsachen über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind PaarFamiliewitz das sind: Anja und Alex. Beide wurden 1989 geboren und wuchsen in der gleichen Kleinstadt im Dreiländereck D-BE-NL auf. Sie sind seit 2010 ein Paar und seit 2013 verheiratet. Un seit 2011 und 2014 Eltern der Söhne Jan und Tom. Der Softwareentwickler und die Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gynäkologie und Geburtshilfe schreiben auf ihrem Blog familiewitz .de hauptsächlich über Kinder, Erziehung, Familienalltag, Partnerschaft, neben der Elternrolle noch Mann und Frau sein, Lifestyle und vieles mehr.20 Tatsachen über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind Kinder

20 Tatsachen über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind

  1. Zu familiewitz.de gehören Anja und Alexander mit Jan und Tom, außerdem mit dabei die Meerschweinchen Matzi, Emmi und Karlsson und Kornnatter Max.
  2. Wir bloggen seit Januar 2015 und machen das aus „Spaß an der Freud“, wie man bei uns in Aachen so schön sagt.
  3. Wir sind jung Eltern geworden, mit 22. Das Kind war nicht geplant, hat sich einfach in unser Leben geschlichen und uns trotzdem zu glücklichen Eltern gemacht.
  4. Wir sind erst kurz vor der Geburt von Jan zusammen gezogen und haben uns eine komplett neu eingerichtete Wohnung geleistet.
  5. Vor der Geburt haben wir beide noch unsere Ausbildungen erfolgreich beendet.
  6. Schnell war uns klar, dass Jan nicht als Einzelkind aufwachsen soll.
  7. Nachschub kam zwei Jahre und zwei Monate später.
  8. Im Januar 2014 wurden wir zum zweiten Mal Eltern. Trotz ein paar Wehwehchen und Erkältungen aller Familienmitglieder war die erste Zeit sehr schön. Wir waren recht entspannt, das neue Baby war ruhig und zufrieden. Wir waren glücklich, nun zu viert zu sein und genossen die gemeinsame Zeit.
  9. Dieses Kind, unser Tom, machte uns zu den glücklichsten und gleichzeitig auch traurigsten und verzweifeltsten Eltern.
  10. Tom schrie, quengelte, schlief schlecht ein und war mit nichts zufrieden.
  11. Auch wir schliefen schlecht, schrien uns an und waren unzufrieden.
  12. Als Schreikind wird ein Kind bezeichnet, das mindestens 3 Stunden, an mindestens drei Tagen die Woche, 3 Wochen hintereinander schreit.
  13. Die Nerven lagen blank. Unsere Familie war nur noch ein Schatten ihrer selbst.
  14. Die Ehe wurde nicht nur einmal in Frage gestellt. Wir waren einfach nicht mehr wir selbst.
  15. Heimlich bereuten wir nicht nur einmal die Entscheidung für ein zweites Kind. Aber sowas spricht man ja nicht ohne schlechtes Gewissen dem Kind gegenüber aus.
  16. Ich musste sogar schonmal eine „Auszeit“ nehmen und das Haus für ein paar Tage verlassen, da ich so verzweifelt war und nicht garantieren konnte, dass ich dem Kind nichts antun würde. Danach ging es mir aber wieder besser und ich hatte mich gefangen.
  17. Ein Kinderosteopath konnte unserem Tom helfen. Tom hatte einige Blockaden in der Hals- und Brustwirbelsäule, eine Rippe eingeklemmt und das Schlüsselbein verschoben. Danach war das Schreien fast erledigt. Mit meinem heutigen Wissensstand würde ich mit jedem weiteren Kind direkt nach der Entbindung zu einem Kinderosteopathen gehen, um mögliche Blockaden durch die Tragzeit im Bauch oder die Geburt direkt beheben zu lassen.
  18. Heute ist Tom ein ganz normaler kleiner Junge und bald 2 Jahre alt. Er ist immer noch schwieriger zu händeln als sein älterer Bruder, oft laut und hat einen ganz ganz dicken Sturkopf, aber das ist halt sein Charakter und hat sicher nichts mehr mit seinen Schreiattacken zu tun.
  19. Ich verspüre als einzige immer noch Nachwirkungen der Schreizeit, die immerhin fast das ganze erste Lebensjahr andauerte. Ich bin geräuschempfindlich geworden und anfälliger für Stress und Hektik. Das ärgert mich sehr.
  20. Wir lieben Tom. Die Schreizeit hat die Liebe zu ihm nicht unterbrochen.

20 Tatsachen über familiewitz und das erste Lebensjahr mit einem Schreikind Logo

Familiewitz findet Ihr auch auf Ihrem Blog, auf Twitter: @familiewitz, auf Facebook, auf Instragram oder auf Youtube
A
lle Bildrechte liegen bei Familiewitz!

Ich liebe unsere Tatsachen – diese Reihe bringt mir immer wieder neue Erkenntnisse.

In diesem Sinne ~ Liebe ist der Schlüssel zu allem Liebe ist der Weg in unsere Herzen.


 

In 14 Tagen geht es dann bei der Dani, von Gluckeundso weiter und Ihr könnt Euch auf weitere spannende Themen freuen.

Mehr Tatsachen haben über die bisherigen Teilnehmer haben wir hier für Euch:
20 Tatsachen über….

Habt Ihr auch Lust uns weitere Tatsachen zu tollen Themen um die Ohren zu hauen? Dann immer her damit – schreibt mich an (20Tatsachen[@]feiersun.de) und wir finden zusammen ein spannendes Thema.

Um nichts mehr zu verpassen, trage Dich in den Newsletter ein.
Kategorie 20 Tatsachen

Hier schreibt JesS (33), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

2 Kommentare

  1. Liebe Jessi,

    schönes Portrait von familiewitz! Ich kann mir das vorstellen wie schwierig vor allem die Anfangszeit mit einem Schreikind ist. Ich hatte das Glück, ziemlich schnell mit meinem Kleinen einen guten Osteopathen zu finden, der ihm einen schönen Start in sein Leben ermöglicht hat. Freut mich zu hören dass Tom dadurch geholfen werden konnte und sie heute eine glückliche Familie sind!

    Liebe Grüße und bis morgen
    Dani

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

CommentLuv badge