Wochenende in Bildern 29. & 30. Juli 2017

Sommer 2017 – zwischen Regentagen und Sonnenschein. Wechselhafter könnte dieses Wochenende kaum sein. Wir waren in der Stadt, haben gearbeitet, den Haushalt geschmissen und Zeit am Strand verbracht.

Sommer 2017 vergesst in keinem Fall den Regenschirm.

Wochenende in Bildern
29. & 30. Juli 2017

Samstag – Haushalt & Stadt

Dieser Sommer hat es in sich. Er zeigt sich von seiner vielfältigsten aller Seiten. Am Samstag haben wir nach einer Runde Haushalt Dinge in der Stadt besorgt. Dinge sind vor allem Kleidung für die Motte, denn sie war im Urlaub unglaublich gewachsen.

Ein frisch bezogenes Bett ist doch das Schönste. Während die Motte wieder durch die Nachbarschaft streifte und spielte, nutzte ich die Gelegenheit und bezog die Betten und putzte das Schlafzimmern.

Das Bisschen Haushalt … ich denke noch immer an einen Robi = Saubsaug-roboter ….. 

Sommer-Accessoir 2017 aber der Regen hält uns nicht vom Hüpfe ab.

Einkaufsausbeute in Korb.

Am Abend machte ich mich dann noch an die Rechnungen und ein paar Projekte. Und die Rechnungen schrieb ich lange….

Sonntag – Strandzeit

Wir leben so nah am Wasser und scheinen viel zu selten dort zu sein. Nein, wir sind viel zu selten dort. Die Tage, die wir im letzten Jahr am Strand verbrachten, lassen sich an ein bis zwei Händen abzählen. Das wollen wir ändern. Also schlug ich vor, nachdem ich bis vier Uhr gearbeitet hatte, eine Stippvisite dorthin zu machen.

Ein alter Festungsbitz zum Anschauen und reingehen. Das zeigt die Festung Grauer Ort gerade.

Bevor wir nach Krautsand fuhren, haben wir noch einen Abstecher zum Grauen Ort gemacht. Hier war Flohmarkt, aber erfolgreich waren wir nicht. es regnete kurz zuvor, aber das machte nichts. Wir fuhren einfach weiter.

Leben am Wasser – eine Auszeit mit Ausblick.

Wo kommt das Wasser her, wenn es plötzlich während des Loch-Buddlens auftaucht? „Na Mama, aus der Elbe eben, dass weiß ich doch“. Ein buddelndes Kind voller Schlick und Sand ist ein glückliches Kind.

Strandfund. Der kleine Kerl lebt nicht mehr, sorgte aber bei vielen Kindern für große Augen.

Einmal den Kopf frei pusten, bevor es wieder zurück an den Schreibtisch ging. Das war schön.

Auf dem Rückweg gab es dann noch ein Eis. Das holte ich aber allein aus der Eisdiele raus. Im Auto saßen ein wartender Mann und ein nacktes Motten-Kind eingehüllt in einem Handtuch. So sollen Strandtage sein.

Wie habt Ihr dieses Wochenende verbracht und, war es auch so wechselhaft?

In diesem Sinne – wir habe Glück, wir müssen es nur sehen.

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Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

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