Wochenende in Bildern 20. & 21. Mai 2017

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Der Mai ist ein spannender Monat für mich, dass erzählte ich Euch bereits im Newsletter. Der Mai versprach voller Begegnungen und Reisen zu werden. Voller Wissen und Austausch und so war auch dieses Wochenende. Allein machte ich mich auf den Weg quer durch die Republik um wieder eine wunderbare Konferenz zu besuchen. Die denkst

Netzwerken und erkennen, was ist und war – mein Wochenende in Bildern.

Wochenende in Bildern
20. & 21. Mai 2017

Samstag – Hello Nürnberg

Allein zu reisen machte mir früher große Angst. Ich musste in den letzen Jahren lernen noch mehr zu wachsen, denn es ist unglaublich nötig für mich, größer als meine eigene Angst zu werden. Daher war die Entscheidung, ganz allein quer durch die Republik nach Nürnberg zu reisen eine große für mich.

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De Freitag Abend war schön. Gemütlich und fast familiär und Sophie von BerlinFreckles erzählte frei weg, in ihrer bekannt sympathischen aber auch professionellen Art von ihrem und unser aller Schatz. Ich mag diese Frau. Sie hat eine besondere Art und wenn ich vergleiche, wie ich auf der Blogger@Work sprach und wie sie spricht, dann hab ich noch viel Weg zur Entwicklung vor mir. Aber das ist ok. Das macht mir Freude. Auch die wunderbare Andrea von DieAnderl, mit der ich sogar am Ende des Tages ein kurzes, aber intensives  Gespräch hatte, sprach wunderbar über die Rolle von Bloggern im Content Marketing.

Keine Sorge, ich weiß das Euch als Leser nicht allein die Inhalte interessieren, ich bleibe an der Oberfläche, aber Ihr mögt es, wenn ich Euch in meine Wochenenden mitnehme und das mache ich auch.

Tomma von Rabach Kommunikation, Svenja von meinesvenja.de, Sophie von BerlinFreckles und Oliver von Blogfoster

Drei Powerfrauen in meinem Herzen. Diese drei Frauen sind etwas besonders für mich und das hat nichts damit zu tun, wer sie sind, sondern für was sie stehen und mit dem Feuer in ihnen, für die Dinge, für die sie brennen. Mit Oliver ergaben sich noch spannende Gespräche, abseits der Bühne in kleinem Rahmen.

Und Ihre Schuhe sind auch wunderbar. Warum ich sie fotografierte? Nicht weil ich sie nachkaufen will, sondern weil ich einen Gedanken hatte: Wie war das noch mit „ich möchte weiterhin unbequeme Schuhe tragen?“ Nun ich glaube, ich laufe meine gerade erst ein (sinnbildlich sprechen – kann ich).

Dani, Marsha und ich

Und auch der Austausch kam nicht zu kurz. So aßen Dani von Glucke&So und ich am Vortag schon Kuchen und gemeinsam mit Marsha von Mutter&Söhnchen, Sassi von Liniert kariert, Jette von Halbe Sachen, Wiebke von Verflixter AlltagRike von Nieselpriem  und Cynthia von Mamamania zu Abend.

Ein paar Impressionen habe ich aufgenommen, ansonsten steckte die Kamera in meiner Tasche und ich schleppte sie mit. Aber so ist das manchmal. Ich schaue den Menschen eben noch immer lieber ins Gesicht.

Svenja von meinesvenja erzählte von Heldenreisen. Ich erkenne eine eigene kleine Heldenreise. Eine, die ich schon seit Jahren täglich antrete, aber manche Entscheidungen darin sind jedes mal große. So hat mich das Bloggen wachsen lassen. Das ist es, was mir in den letzten Wochen vor Augen geführt wurde.

Profis bei der Arbeit 😉 ich liebe den Blick nach rechts und links während der Vorträge und bekomme so oft einiges mit 😉

Tja, und dann war das Handy kaum noch in der Hand. Ich genoss den Tag und war einfach froh da zu sein. Über Gespräche mit neuen und alten Bekannten. Über Dinge, die wir lieben und über Alles was ich tun darf.

Am Bahnsteig wollte der Zufall wohl, dass Tomma und ich gemeinsam nach Hause reisen. Ihr Zug war ausgefallen und so nahmen wir meinen gemeinsam. Leider gab es in diesem kein Essen mehr im Bistro – also abgesehen von dieser ausgewogenen Kleinigkeit. Aber was soll es. Die Gespräche waren wunderbar und so saßen wir gemeinsam fünf Stunden zusammen da, arbeiteten, redeten, lachten und das ganze barfuß. PowerWomen on Tour.

Sonntag – mein Kopf rast

Noch bevor ich zu Hase angekommen war, spürte ich den Kopf rasen. Nicht allein vom Schmerz, sondern von den ganzen Gedanken, Gespräche und Momenten. Das ist es, was ich von Konferenzen mitnehme. Nicht allein das Wissen, sondern dieses Rasen im Kopf (und Herzen).

Diese Bild entstand noch vor der Konferenz und dieses mal war es ein freudiges Wiedersehen statt ein „oh mein Gott ich treffe Svenja Walter“. Ich hab mich entwickelt und meine Perspektiven haben sich geformt. Ich habe Blickwinkel und ich bin ich. Nicht klein nicht groß, sondern Jessica. Eines, von vielen Dingen, die ich in diesem Jahr zwischen den beiden Besuchen in Nürnberg gelernt habe. Die durch meinen Kopf rasten. und mich mit etwas durchfluteten, was ich nicht kenne. Stolz. Stolz mir selber gegenüber. …..

Meine Gedanken kreisten wild in meinem Kopf und machen das auch jetzt noch. Ich erzählte meinem Mann auf der Fahrt von Hamburg nach Hause gefühlt die ganze Konferenz und doch nichts. Ich sprang hin und her und irgendwann merkte ich selber, wie ich mich wiederholte und versuchte in den Schlaf zu finden. Am Sonntag schlief ich lange und gut.

Und dann umschloss das Mama-Herz mein Kind. Hach, wie hab ich mein Mädchen vermisst, aber wie strahlten ihre Augen beim erzählen von allem Erlebten.

Nachdem sie in meinen Armen eingeschlafen war, machte ich mir noch einen Snack, den ich dann gemütlich verputzte.

auf – auf: mich!

Füße hoch, Serie an und ab an das Wochenende in Bildern. Ich hoffe es liest sich nicht so wirr, wie mein Kopf gerade schwirrt und wenn ja, dann tut mir das leid. Aber das ist der momentane Ist-Zustand und das ist auch ok.

Und nun werde ich diese Gedanken einfach strömen lassen. Ich werde sie denken und ihnen zuhören und vielleicht lässt sich der ein oder andere einfangen und aufschreiben, oder sie sind einfach da um durch meinen Kopf zu fliegen, aber sie sind da und  das ist ok so.

Sagt mir, was ist das größte, was Ihr Euch in letzter Zeit getraut habt?

In diesem Sinne – Netzwerken und erkennen, was ist und war – das war mein Wochenende in Bildern.

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3 Kommentare

  1. Huhu,
    es war so klasse dich endlich in Natura kennenzulernen. Hoffentlich sieht man sich mal wieder (& hat dann auch Zeit für einen längeren Plausch) .

    Mein „Größtes“ war übrigens, dass ich einen sehr großen beruflichen Schritt nach Vorne gemacht habe. Davon berichte ich bald auf dem Blog.

    Ganz liebe Grüße
    Sabrina

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