Wissen zum Hören – Die Körperdetektive

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– Rezension –

Kinder lernen unweigerlich. Jeden Tag. Doch gibt es Dinge, die wir ihnen besonders erklären können. Wusstet Ihr das in uns allen kleine Körperdetektive leben? Nein, dann seit gespannt, denn ich habe die Erfinderin heute im Interview.


Als die Motte mehr und mehr von meinen Krankheiten mitbekam, stellte sie Fragen. Wie aber einem Kind erklären, was selbst erwachsene Menschen kaum verstehen. In der Zwischenzeit lernte ich Miriam kennen. Miriam ist die Erfinderin der Körperdetektive. Ihr kennt Körperdetektive nicht? Na dann wird es aber Zeit.

Die Körperdetektive sind Pepe, Sunny und Lutz und ihr Job ist es, unseren Körper nach Problemen zu durchforsten. Warum geht es uns manchmal nicht gut und was macht die Sonne mit uns. Woher bildet sich Vitamin D und was passiert eigentlich da mit uns? All diesen Fragen sind die Körperdetektive auf der Spur und Kinder lernen so spielerisch, was mi ihrem Körper so passiert.

Aber ich nehme gar nicht zu viel vorweg – Miriam erzählt uns heute von ihren tollen Hörspielen und warum sie weit aus mehr, wie Kinderhörspiele sind.

Wissen zum Hören – Die Körperdetektive

Das Interview mit der Erfinderin

Miriam, wie bist du auf die Idee für die Körperdetektive gekommen?

öerperdetektive das ist Miriam mit den HörspielenIch arbeite schon seit fast 10 Jahren im Gesundheitswesen und habe mich mit PR- und Marketingkonzepten beschäftigt. Die Idee zu den Körperdetektiven fing ganz harmlos an, als ich mir mal darüber Gedanken machte, wie man ein Konzept für eine Krankenkasse schneidern könnte, um ihre Präventionsprogramme für Kinder attraktiver zu machen. Irgendwann nahm die Idee aber so große Dimensionen an und die Figuren so viel Leben, dass mir schnell klar wurde, dass ich sie nicht so „verschleudern“ wollte, sondern sie selbst umsetzen musste.

Warum gerade ein medizinisch thematisiertes Hörspiel für Kinder?

Die Hörspiele sind nur ein Teil des Konzeptes. Ich wollte erstmal ein Medium haben, mit dem ich die ersten Geschichten aus meinem Kopf holen konnte. Manch anderer hätte sich wahrscheinlich hingesetzt und ein Buch geschrieben. Aber da ich selbst so ein Kassettenkind der 80er Jahre und auch nicht sehr detailverliebt bin, fiel es mir viel leichter, Geschichten für die Umsetzung in Hörspiele zu schreiben. Zudem konnte ich da noch meine Leidenschaft für Musik ausleben, denn beim Schreiben der Geschichten habe ich an ganz vielen Stellen dann vor meinem „inneren Ohr“ schon die passende Musik gehört. Die wurde dann später auch von einem Musiker maßgeschneidert.

Das medizinische Thema hat mit meiner beruflichen Historie zu tun. Ich habe die meiste Zeit im Umfeld von Ärzten gearbeitet, und obwohl ich selbst keine medizinische Ausbildung habe, hat sich daraus natürlich eine Art „Philosophie“ entwickelt. Ich glaube, dass Gesundheit auch sehr viel Kopfsache ist. Wenn es gelänge, Kinder für das Wunderwerk ihres Körpers und seine vielen erstaunlichen Funktionen zu begeistern, dann könnte man womöglich dafür sorgen, dass aus ihnen gesündere Erwachsene werden. Und mit spannenden Geschichten erreicht man Kinder nunmal am besten. Eine Körperdetektive-Geschichte ist dann richtig gut, wenn die Kinder dabei gar nicht merken, wie viel sie lernen.

Wie läuft der Entstehung-Prozess eines solch spannenden Projekts ab?

Ich habe seinerzeit das Konzept erstmal sehr abstrakt umrissen und in eine Art Businessplan gegossen. Es hat eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, wie die Geschichten funktionieren können. Was die Themenauswahl angeht, so sind die bisherigen Ideen eher zufällig zu mir gekommen. Ich hab in irgendeinem Gesundheitsmagazin mal gelesen, wie der Körper selber Vitamin D bildet und dachte mir, dass man das super mit den Körperdetektiven erzählen kann. In so einem kreativen Prozess fällt dann immer nach und nach alles an seinen Platz, eins kommt zum anderen und irgendwann hast du ein ganzes Bild. Für die Hörspiele hab ich mich dann hingesetzt und ein so genanntes Storyboard geschrieben – das ist so eine Art sehr ausführliche Inhaltsangabe, teils schon mit kleinen Regieanweisungen. Das bekommt dann die Hörspielautorin, in meinem Falle die wunderbare Katrin Wiegand, die auch an vielen anderen bekannten Serien beteiligt ist. Und die macht daraus ein richtiges Hörspielskript, mit dem man dann ins Studio geht.

Die Körperdetektive Wissen zum Hören im Mottenzimmer

Schon im Mottenzimmer habt Ihr sie erspähen können. Die Körperdetektive

Wer ist alles an dem Projekt der Körperdetektive beteiligt?

Die ersten Schritte mache ich immer selbst. Ich denk mir also die Geschichte aus, mach die medizinische Recherche selbst und lasse auch in diesem Stadium schon mal alles von einem Arzt abklopfen, damit ich keinen Unsinn verzapfe. Außerdem hab ich eine kleine Handvoll Spezies – treue Wegbegleiter von Anfang an – denen ich die Idee schon mal erzähle, um ein erstes Feedback zu bekommen. Dann geht das Storyboard an die Autorin Katrin Wiegand und auch schon an die Regisseurin Johanna Steiner, die beurteilt, ob das Ganze aus Hörspielsicht funktioniert. Mit dem fertigen Skript gehen wir dann ins Studio und die meisten Schauspieler werden einzeln auf ihre Rollen aufgenommen – ausgenommen die drei Körperdetektive, die standen immer zusammen im Studio, weil sie ja richtig miteinander agieren sollen. Die Aufnahmen waren für mich als Hörspielfan natürlich ein Fest.

Du hast die Storyboards geschrieben, hast Du immer schon gerne geschrieben?

Ich war tatsächlich schon immer eine begabte Schreiberin und habe das als PR-Beraterin ja teils auch in meinem Beruf umsetzen können. Ein richtiges Buch oder Hörspiel hatte ich aber noch nie vorher geschrieben.

Du hast tolle Sprecher für die Geschichten der Körperdetektive begeistern können, wie bist Du auf diese gekommen?

Heinz Hoenig habe ich über private Verbindungen kennengelernt. Seine Zusage hat den Hörspielen auch eine Menge Schub gegeben, plötzlich fühlte sich das Ganze so „offiziell“ an. Es war fantastisch, so ein „altes Schlachtross“ von Schauspieler mal bei der Arbeit beobachten zu können. Die Gruppe Maybebop kannte ich auch schon von meinen privaten Gesangsprojekten – Jan Bürger (der „Checker“ in Folge 2) ist z. B. auch ein begabter Arrangeur und hat für eine meiner A Cappella-Gruppen schon Arrangements geschrieben. Die Rollen der „Bazillos“ habe ich den vier Sängern von Maybebop auf den Leib geschrieben und ich kann es gar nicht erwarten, die noch mal auftauchen zu lassen. Die anderen Sprecher kamen alle durch das Studio an das Projekt. Das Hörspielstudio Kreuzberg hat eine beeindruckende Datenbank mit Sprechern und ich durfte aus vielen unterschiedlichen Vorschlägen meine Favoriten rauspicken.

Wir können es ja kaum abwarten – also, wann  wird es die nächsten Folgen geben?

Wenn’s nach mir geht – nächste Woche 🙂 Aber zur Zeit befinde ich mich erstmal auf der Suche nach Unterstützern und weiß noch nicht so recht, wo die Reise hingeht. Das könnte ein Verlag sein oder eine Plattenfirma, vielleicht aber auch ein Investor oder Sponsor. Ich führe öfter mal spannende Gespräche, aber es ist alles noch zu vage, als dass ich es schon konkret berichten könnte. Das ist schade, denn ich hab schon coole Ideen für sechs weitere Folgen und auch noch eine Menge anderer Medien in der Schublade.

Pepe, Sunny und Lutz – die drei sind die Hauptfiguren, wie bist Du auf die Namen dieser gekommen? Gab es da bestimmte Namensgeber?

Die Namen hab ich witzigerweise geträumt. Das ist für mich auch ein Schlüsselerlebnis in der ganzen Körperdetektive-Historie gewesen. Ich wachte eines Tages mit diesen Namen im Kopf auf und dachte sofort „das passt!“. Pepe klingt irgendwie cool, Sunny sonnig und fröhlich und Lutz irgendwie geeky – genau so, wie die Drei halt auch sind.

Folge 1 „Die Körperdetektive und der magische Schlüssel“ handelt von Vitamin D – Mangel. Meine Osteopenie ist eine Folge eines sehr hohen Mangels. Durch diese Folge konnte ich der Motte meine eigene Krankheit viel näher bringen. Wie bist Du genau auf dieses Thema gekommen?

Körperdetektive CD-1 der magische SchlüsselDie Idee, wie schon beschrieben, hatte ich durch einen Artikel in irgendeinem Gesundheitsmagazin. Ich war fasziniert von dem Gedanken, dass unser Körper – sofern er gesund ist – so einen komplexen Vorgang von ganz alleine vollbringt und dafür als Auslöser nur so etwas simples wie Sonnenlicht braucht. Ist das nicht irre? Der menschliche Körper ist wirklich die großartigste Schöpfung der Natur und hat Stoff für viele tolle Geschichten. Und wenn Du mir das mit Motte erzählst, dann tut es mir natürlich einerseits leid, dass Du dich mit so einer Krankheit rumschlagen musst – aber auf der anderen Seite ist so genau der Effekt erzielt, den ich wollte: dass die Kinder verstehen, dass alle diese Geschichten nicht nur Fantasie sind, sondern eigentlich genau so in echt passieren. Ich erhoffe mir, dass Kinder so ein größeres Bewußtsein und auch eine Art Respekt für dieses Wunderwerk entwickeln.

Ich erinnere mich noch an meine Kindheit und die Serie „Es war einmal … das Leben“. Die KDs erinnern mich an diese Serie. War diese ideengebend bzw. das „Vorbild“ für die Idee der KD?

Das sagen witzigerweise ganz viele Leute…zwischendurch hatte ich auch mal Angst, dass dieser Eindruck zu stark sein könnte und mir das auf die Füße fällt oder als nachgemacht empfunden wird. Aber die Idee an sich von winzig kleinen Wesen, die durch menschliche Körper reisen, gibt es ja auch noch in anderen Umsetzungen – der Film „Die Reise durchs Ich“ z. B… Mit „Es war einmal das Leben“ hab ich mich dann in einem frühen Stadium des Konzeptes gründlich auseinander gesetzt um zu schauen, wo genau Parallelen und Unterschiede sind. Da wäre zum Einen die Zielgruppe – die Serie war meiner Wahrnehmung nach eher für kleinere Kinder gemacht und die körperlichen Vorgänge deshalb sehr stark vereinfacht. Ich hab mir bei den Körperdetektiven Mühe gegeben, trotz aller Abstrahierung relativ nahe an der Realität zu erzählen – deshalb gibt es auch keine Science-Fiction Elemente, keine Raumschiffe als Fortbewegungsmittel, keine Verkleinerungsstrahlen oder was auch immer. Die Wesen, die ihm Körper leben, die leben da halt immer und das ist ganz normal. Dass eine Zelle ein Gesicht und eine Stimme hat, ist sicherlich in der Realität nicht ganz so – aber dass sie ein eigenständiges Wesen ist und auch Formen der Kommunikation kennt, ist absolut real. Es wird auch nicht vorkommen, dass die Körperdetektive einen Computer oder Smartphones haben, sondern alle Hilfsmittel werden sich immer irgendwie „organisch“ erklären lassen. Auch ist es mir wichtig, immer wieder die Zusammenhänge mit „draußen“ herzustellen – also zu zeigen, welche Auswirkungen die körperlichen Vorgänge auf das Leben von Tom haben (in dem die Geschichten spielen) und auch umgekehrt. Auch das wieder, damit Kinder besser nachvollziehen können, dass es sich bei den Körperdetektiven eigentlich immer um wahre Geschichten handelt.

Körperdetektive CD-2 der dunkle HirteWichtig ist dann auch noch zu verstehen, dass die Körperdetektive nicht nur eine Hörspielserie sind, sondern es ein übergeordnetes Konzept gibt. Im Rahmen meines alten Berufs hab ich mich z. B. viel mit digitaler Medizin, Apps usw. beschäftigt. Ich möchte irgendwann auch Apps und Internetanwendungen mit den Körperdetektiven bauen, die nicht nur lehrreich sind, sondern auch bei chronisch kranken Kindern zu Therapiebegleitern werden können. Auf diese Aufgaben freue ich mich schon sehr.


 

Ich bin total begeistert von den tollen Geschichten und die Motte und ich hören sie immer wieder. Einzig vor dem Schlafen sind sie ihr zu aufregend. Aber sonst höre ich die Körperdetektive und ihre Geschichten immer wieder aus ihrem Zimmer.

Wollt Ihr mal reinhören? Auf der Internetseite gibt es jeweils eine Hörprobe der ersten beiden Folgen der Körperdetektive.

Passen sie nicht auch unglaublich gut in die Serie #unsichtbarkrank? Unsichtbares sichtbar machen – sichtbar machen für Kinder, denn dank der Folge 1 versteht die Motte nun meine Osteopenie viel besser. Und auch Erwachsene, denn mein Mann meinte „Schatz, Vitamin D fehlt Dir doch auch, das ist nun so verständlich…“.

Weitere Infos findet Ihr im Hauptquartier der Körperdetektive.

Fazit: Die Körperdetektive sind der Knaller. Wir mögen die Charaktere. Aber vor allem hat sie es geschafft medizinisches Wissen kindgerecht und spannend zu verpacken. Die Abenteuer reißen mit und vermitteln Kindern, was in ihrem Körper vor sich geht. Und auch Erwachsene lernen noch etwas dabei. Zufällig passt das bei uns sogar persönlich so gut. Die Körperdetektive machen unsichtbares sichtbar. 

Verlosung

Ich bin großer Fan der Körperdetektive und habe Pepe, Sunne und Lutz, so wie alle anderen schon fest in mein Herz geschossen. Ich hoffe es geht bald weiter. 

Gewinnt jeweils ein Paket aus Folge 1 und Folge 2 und das ganze 5 Mal.

Dafür möchte ich lediglich das Ihr Euch für meinen Newsletter abonniert und mir in die Kommentare schreibt, welche Hörspiele Eure Kinder besonderes mögen.

Miriam freut sich sicherlich über ein Like bei Facebook – das ist kein Muss sondern total nett, genau wie ein Like für mich und das Teilen dieses Artikels.

Teilnahmeschluss ist am Freitag den 17.06.2016 um 23:59 Uhr.

Teilnahmebedingungen

In diesem Sinne ~ gehen wir auf Entdeckungsreise – auch erwachsene Lernen stetig dazu….

Die Gewinner wurden von mir ermittelt:

 

– Die Hörspiele wurden mir als Rezensionsexemplare zugeschickt. –
– Meine Meinung bleibt davon unberührt –

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Kategorie Familie

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

17 Kommentare

  1. Hier wird gerne „Was ist Was“, „der kleine Drache Kokosnuss“ und „Die Olchis“ gehört. Wir sind selbst unsichtbar krank und würden uns über ein CD-Paket sehr freuen. Vielleicht gibt es noch ein paar Neuigkeiten zu entdecken.

  2. Also, von den Körperdetektiven habe ich noch nicht gehört, aber die Idee hört sich echt gut an. Hier wird ja alles mögliche gehört, von deutschen und internationalen Märchen über Fünf Freunde, Drei Fragezeichen, Leselöwen-Geschichten bis hin zur Kleinen Hexe, Sams, Cars, Die Zeitdetektive, Altes und Neues Testament und und und. … Über neue, interessante Geschichten würden wir uns sehr freuen 😊

  3. Mein Sohn fängt so langsam mit Hörspiel an und hört gern Kinderlieder und CDs der Sendung mit der Maus. Ich selbst bin auch begeisterte Hörspielhörerin und höre neben den Drei Fragezeichen auch gerne die Alsterdetektive oder die Gruselkabinett-Reihe.
    Lg Anke

  4. Antje störzer

    Unser Sohn hört sehr gerne Hörspiele, „Cars“ ist grad schwer beliebt. Wir freuen uns aber immer wieder über was neues und versuche gerne unser Glück.

  5. Hi…
    bei uns sind Hörspiele hoch im Kurs…momentan besonders die 3??? Kids oder sämtliche Sachen von Was ist Was…
    Die Körperdedektive klingt echt sehr cool…
    Ich habe deinen Blog auf Bloglovin abboniert.
    LG Carola

  6. Oh da mach ich doch geren mit!! Das hört sich alles so toll an, da möchte man ja gleich reinhören!
    Bei uns sind zur Zeit die Klassiker wie Benjamin Blümchen und Bibi und Tina hoch im Kurs. Allerdings hat der Große auch schon ein paar WiesoWeshalbWarum-CD’s die er total interessant findet!

    LG Sandy

  7. Da hüpfe ich doch gerne mit in den Lostopf. Mein fast 8 Jähriger hört super gerne DetektivGeschichten wie TKKG zum Beispiel aber auch die Wilden Kerle mag er gerne. Ein Hörspiel geht bei ihm eigentlich immer 🙂

  8. Ich bin immer wieder fasziniert wie sich mein Sohn in ein Hörbuch hinein versetzt. Er ist total wissbegierig und dieses Hörspiel wäre ein klasse Gewinn für uns. Sehr gerne hört er gerade Benjamin Blümchen oder Traumreise. LG

  9. Danke für das tolle Gewinnspiel 🙂 Meine Jungs lieben vor allem Wissenshörspiele wie z.B. die von „Was ist was“, aber momentan stehen auch „Die drei ???“ ganz hoch im Kurs 🙂 Liebe Grüße, Conny

  10. Guten Morgen Jessica,

    das hört sich wirklich sehr interessant an! Mein Sohn stellt im Moment tausend Fragen Warum und Weshalb das und das ist! Ich habe ihm schon das Buch 1000 Kinderfragen besorgt und kann es empfehlen. Im Moment hört er total gerne Wieso, weshalb, Warum Cd’s und verschlingt die Bücher dazu. Aber natürlich darf auch Ritter Rost oder Drache Kokosnuss nicht fehlen.

    Wir würden uns sehr freuen!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
    Melanie

    Gerne geteilt!

  11. Da versuche ich gern mein Glück für meine süße. Momentan hört sie gern Bibi & Tina und Yakari. Danke für die tolle Chance.

  12. Meine Kids lieben das Hörspiel: Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt, ein tolles Hörspiel über Feuerwehrmänner die nicht zum Kaffee trinken und Stulle essen kommen, weil dauernd ein Einsatz ist, bei Oma Eierschecke und Emil Zahnlücke…
    Und meine Tochter liebt heisst und innig das Hörspiel: Eule entdeckt den Beat. Eine wirklich tolle Reise der kleinen Eule die ganz viele Tiere kennenlernt, die ihr verschiedene Musikstücke erklären! Kann ich nur empfehlen!

  13. Liebe Jessica,
    Mein Sohn fängt gerade an dich für Hörspiele zu interessieren und hört gerne Petterson und Findus oder den kleinen König.
    Wir würden uns sehr über die Hörspiele freuen, gerade weil ich auch mit Schmerzen zu kämpfen habe, die mein Sohn sich nur schwer vorstellen kann.

    Liebe Grüße,
    Carlotta

  14. Das hört sich super an. Gerne mache ich mich und hüpfe in den Lostopf. Die Kinder hören gerade alles, zB Thomas die Lokomotive, Benjamin Blümchen. Gruß

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