Unsichtbar krank – Nora & die Hashimoto Thyreoiditis

01 Unsichtbar Krank Titel

Ich schaue auf viele Beiträge #unsichbarKrank zurück und mein Herz tanzt. Es tanzt vor Freude und vor Glück und vor Dankbarkeit für so viel Vertrauen.

Ich möchte mit dieser Serie unsichtbar kranken Menschen Mut machen und aufzeigen, das es sich auch mit diesen Krankheiten Leben lässt. Das das Leben nicht mit ihnen vorbei sein muss, solange wir wir bleiben.

Unsichtbar Krank – das Leben mit einer unsichtbaren Krankheit

Nora & die Hashimoto Thyreoiditis

nora-und-hashimoto-thyreoiditis_unsichtbar-krank_noraWer bist Du, beschreibe Dich in ein paar Sätzen.

Mein Name ist Nora Hodeige, ich bin 30 Jahre alt, habe einen kleinen Sohn und lebe mit meiner kleinen Familie in Berlin. Ich interessiere mich schon immer für alles, was mit Gesundheit zu tun hat. Seitdem ich weiß, dass ich krank bin und mich vor allem zusätzlich noch mit nervigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten herumschlage, hilft mir das Schreiben sehr. Daher blogge ich auf leben-mit-ohne.de über alles, was mir bisher geholfen hat und immer noch hilft, um mein Wissen und die Erkenntnisse auch Anderen als Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

01. Welche unsichtbare Krankheit trägst du mit dir herum?

Die Hashimoto Thyreoiditis, eine autoimmune Entzündung der Schilddrüse

02. Was hast du für Auswirkungen durch die Hashimoto Thyreoiditis und sind diese bei jedem erkrankten Patienten gleich oder ähnlich??

Die Hashimoto Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung, die Schilddrüse wird dabei vom Immunsystem attackiert und als Folge dessen kann sie ihren Aufgaben nicht mehr oder nur sehr unvollständig nachkommen. Die direkte Auswirkung ist die Zerstörung der Schilddrüse. Die Hashimoto Thyreoiditis ist aber mehr eine Erkrankung des Immunsystems, als eine Erkrankung der Schilddrüse. Daher hat diese Erkrankung Einfluss auf den gesamten Körper, den Darm, das Hormonsystem sowie auf die Immunabwehr. Die Auswirkungen sind bei allen Erkrankten gleich, bei manchen wird die Schilddrüse und das, sie umgebende Gewebe schneller bei anderen langsamer zerstört. Jeder Betroffene muss auf Grund seiner Werte Schilddrüsenhormone extern zu sich nehmen. Wenn man – nach einer kleinen Ausprobierphase – gut eingestellt ist, hat man keine Probleme mehr. So die Theorie! Bei mir klappte das nun einige Jahre sehr gut, ich habe mich wohlgefühlt und keine großartigen Probleme gehabt. Eine Hormonumstellung oder großer Stress können jedoch einen Schub auslösen und eine Nachjustierung der externen Hormone nach sich ziehen. Bei mir hat meine Schwangerschaft ein enormes Durcheinander ausgelöst, nicht nur bei den Schilddrüsenhormonen, sondern bei allen weiblichen Hormonen. So etwas kann eben leider auch passieren.

03. Wie hast Du herausgefunden das Du an Hashimoto Thyreoiditis leidest? War das auf den ersten Blick gleich ersichtlich oder musstest Du lange forschen bis klar war, welche unsichtbare Krankheit Dich nun auf Deinem Lebensweg begleiten wird?

Zu Beginn der Pubertät wurde bereits eine Unterfunktion meiner Schilddrüse festgestellt und behandelt. Erstaunlicherweise war das nach ein paar Jahren kein Thema mehr und ich hatte, wie das manchmal so ist in der Pubertät, sehr viel dringendere Dinge, mit denen ich mich beschäftigen wollte. Mit Mitte 20 holte mich die Geschichte dann aber sehr plötzlich ein. Mit sehr unfreundlichen Symptomen wie monatelangem Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Atemnot, Panikattacken und depressiven Zuständen – sowie einer alles überlagernden Angst um mein Leben, ständig und von allem ausgehend. Ich habe mich dann auf die lange Suche nach der Ursache begeben und es hat mich viele Ärzte und enorm viel Kraft und Energie, die ich zu dieser Zeit eigentlich schon nicht mehr hatte, gekostet, um am Ende dann nach knapp einem Jahr mit einer Diagnose dazustehen: die Hashimoto Thyreoiditis, eine Autoimmunerkrankung. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt, hätte ich ALLES genommen, Hauptsache, das „Grauen“ hatte endlich einen Namen. Zu meinem unglaublichen Unglück hörten nur sehr wenige der Beschwerden auf. Die Suche ging weiter, sie wurde etwas leichter, weil es mir trotz allem so allgemein sehr viel besser ging. Aber, das schlimmste, nämlich die Panikattacken und das rastlose Herzrasen mit Schweißausbrüchen und Atemschwierigkeiten blieb – sehr schnell, und nicht neu, kamen die Ärzte mit der Diagnose „das ist psychisch!“ und hofften irgendwie, dass es damit getan sei. Ich habe dann selbst weiter geforscht und bin auf einige Allergien (starke Allergie gegen jegliche Form von Plastik in der Kleidung) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (vor allem Histaminintoleranz) gestoßen. Meine Rettung waren dann: Nur noch 100% Baumwolle auf der Haut und eine histaminfreie Diät. Und ENDLICH hörten die Symptome auf. Der schönste Tag meines Lebens!

04. Wie wirkt sich die Hashimoto Thyreoiditis in Deinem Alltag (und Dein Familienleben) aus. Orientierst Du Dich an der Krankheit oder orientierte Dein Alltag sich um sie herum – wie integrierst du beides?

Die Hashimoto Thyreoiditis beeinflusst nicht nur meine Schilddrüse, sondern leider mein gesamtes Hormonsystem, das sich in einem ständigen Zustand des Durcheinanders befindet. Dennoch bin ich – total überraschend – vor knapp 2 Jahren schwanger geworden, sehr zur Überraschung der Ärzte. Doch die Auswirkungen der Schwangerschaft auf meine Schilddrüse, die Krankheit und mein gesamtes Hormonsystem überblicke ich erst jetzt so richtig. Doch ich bin sehr guter Dinge, dass wir mit einer natürlichen Hormonbehandlung nun einiges wieder „richten“ werden können. Die Hashimoto Thyreoiditis beeinflusst mich vor allem in der Form, dass ich oft sehr müde und in manchen Zeiten sehr unstress-ressistent bin und lieber ein wenig mehr schlafe, als zu viel zu unternehmen. Es gab auch eine Zeit im Anschluss an die Geburt, da ging es mir nicht gut. Da wollten mich die Gedanken runterziehen – doch glücklicherweise sind meine Muttergefühle davon gänzlich unbeeindruckt und sehr stark ausgeprägt, so, dass die Liebe und die große Freude über unseren Sohn mich vor einem Absturz bewahrt haben. Erst jetzt, knapp 1 Jahr später, ist mir bewusst, wie schlecht es mir in manchen Zeiten gegangen ist. Es ist sehr schwierig, manchen Ärzten die Auswirkungen von Hormonen klar zu machen. Denn, wenn ich meiner Ärztin (die übrigens ganz toll ist) erzähle, dass es mir irgendwie nicht ganz so gut geht und, dass ich so gerne wieder schwanger wäre, weil dies die einzige Zeit in den letzten 10 Jahren gewesen ist, in der ich mich EINFACH NUR UNGLAUBLICH GLÜCKLICH und total entspannt gefühlt habe, dann muss ich mir einen großen Vortrag darüber anhören, dass es eben stressig sein kann, Mutter zu werden und, ob mich denn irgendetwas besonders beschäftigen würde. Und, hey, wenn mich jemand fragt, ob es etwas in meinem Leben gibt, was nicht so ganz rund läuft, dann fallen mir da schon ein paar Dinge ein.

Puh, also, um es kurz zusammen zufassen: Die Krankheit muss sich in mein Leben integrieren und wird leider vom Leben oftmals verdrängt. Ich glaube, dass es für mich persönlich wichtig sein kann, mir auch manchmal einzugestehen, dass ich tatsächlich krank bin und auch hin und wieder eine Pause verdient habe. Dies gelingt mir aber meistens schon sehr gut und ich jammere einfach nicht gerne!

Im Übrigen ist es sogar so, dass mich der Zustand meiner Histaminintoleranz sehr viel mehr im „echten“ Leben beeinflusst, als die Hashimoto Thyreoiditis. Denn etwas (oder auch sehr viel) nicht essen zu können, ist eine große Anstrengung. Daher schreibe ich auch meinen Gesundheitsblog mit Hauptfokus auf dieser Intoleranz und nicht mit der „eigentlichen“ Erkrankung.

05. Wie reagiert Umfeld auf diese Krankheit?

Mit viel Unverständnis und Unwissen. Aber, es ist auch schwierig für mich, irgendjemandem klar zu machen, was die Krankheit für mich bedeutet. Daher, dass ich es nicht zulasse, dass sie mein Leben „regiert“, erlaube ich auch den anderen nicht, dass sie darauf Rücksicht nehmen.

06. Wie kann Dein Umfeld – wie können Außenstehende Dir helfen?

Es gibt nur sehr wenige Tage, an denen mich die Hashimoto Thyreoiditis beeinflusst. Seit einem halben Jahr dreht mein gesamtes Hormonsystem durch, was mittlerweile zu sehr häufigen Migräneattacken führt. Was dann auch dazu führt, dass ich viel Verständnis von meinem Umfeld erwarte, weil ich dann nicht mehr so funktionieren kann, wie ich gerne möchte.

07. Ich selber habe gute und schlechte Phasen – woran erkennen Außenstehende ob Du gerade einen „Schub“ heißt eine schlechtere Phase hast ohne Dich fragen zu müssen? Geht das?

Indem ich morgens nicht aus dem Bett komme, abends ab halb 8 todmüde bin und zwischendurch auch einen eher abwesenden Eindruck mache. Allerdings sagt man mir (leider) nach, dass man mir nicht anmerkt, wie schlecht es mir tatsächlich geht. Was dann dazu führt, dass ich im Zweifel doch einfach etwas sagen muss, was schon oft zu sehr überraschten Gesichtern geführt hat. Ein großes Lebensthema von mir: Zu mir stehen und sagen, was ich brauche, nicht haben möchte oder wie es mir WIRKLICH geht. Aber, wir sind ja alle hier, um etwas zu lernen. Das ist meine persönliche große Lernaufgabe.

08. Wie wird Dir geholfen? Hast Du gute Ärzte? Nimmst Du Medikamente und wie stehst Du alternativen Heilmethoden gegenüber?

Ich nehme Schilddrüsenhormone, jeden Morgen, 30 Minuten vor dem Frühstück. Damit komme ich gut zurecht. Mittlerweile nehme ich über den Tag verteilt noch mehr (weibliche) Hormone, um mein Hormonsystem wieder in Waage zu bringen. Das ist noch ganz am Anfang und ein wenig mit ausprobieren verbunden, aber es geht mir schon so viel besser und ich freue mich darüber jeden Tag. Ich habe außerdem eine ganz tolle Ärztin und mittlerweile auch eine sehr kompetente Frauenärztin, die mir nicht sofort, wie die 10 davor, die 100. Pille aufdrücken will…

Ich stehe auf alternative Heilmethoden. Sie sind schon mein ganzes Leben meine Rettung. Auch, wenn dies, bei meiner momentan Ärztin dazu führt, dass sie meine Probleme gerne auf den Darm oder auf „innerpsychische“ Stresssituationen zurückführt – was aber größtenteils ja auch mein eigener Ansatz ist. Ich glaube, dass alternative Heilmethoden ein ganzheitliches Bild vom Menschen und seinem Körper zeichnen, der in meinem Verständnis mehr Sinn macht, als jede Einzelbetrachtung, die manche Schulmediziner so wunderbar betreiben können. Dennoch – oder vielleicht auch deswegen – nehme ich künstliche Hormone, um meine Schilddrüse bei der Arbeit zu unterstützen und diese werden mir regelmäßig von einer wunderbar engstirnigen, aber sehr liebenswerten Schulmedizinerin verschrieben, für die nur die Schilddrüse zählt und alles, was darüber hinausgeht – Nahrungsergänzungsmittel und Darmaufbau beispielsweise – nennt sie (ebenfalls liebevoll) „Wohlfühl-Medizin“ (hilft nicht, schadet aber auch nichts).

Das Wichtigste für mich und meine Gesundheit ist mein eigenes Körpergefühl. Ich weiß einfach, wenn etwas NICHT stimmt und ich spüre, wenn ich auf dem richtigen Weg bin. Ich forsche so lange, bis ich die Ursache für ein Symptom oder für einen Zustand gefunden habe und ich WILL einfach grundsätzlich so gesund wie möglich sein. Daran setze ich alles und deswegen beschäftige ich mich auch DAUERND (manche in meinem Umfeld sind schon genervt davon) mit den Themen Gesund werden und gesund bleiben. Das ist ein Herzensthema von mir und für mich unendlich wichtig!

09. Wenn ich Dir einen Tag schenken könnte, an dem Du nicht eine einzige Einschränkung und keinerlei Beschwerden hättest, was würdest Du machen?

Alles essen, was ich könnte. Extrem Sport machen, auf hohe Berge steigen, in tiefe Tiefen tauchen. Mit den Pferden um die Wette rennen, mit den Fischen um die Wetter schwimmen, versuchen mit den Vögeln zu fliegen. Aufräumen, weil mich nicht diese bleierne Müdigkeit und Faulheit (?) aufs Sofa bannen würde. Die Wohnung umstellen, alles Unnötige rausschmeißen, alles neu einrichten, streichen, basteln, verzieren, Bilder rahmen und das ganze Farbkonzept überdenken. Und vor allem eines: Unglaublich aktiv sein!

10. Wie ist Dein Weg mit der Hashimoto Thyreoiditis trotzdem ein erfülltes und glückliches Leben zu führen?? Hast Du dazu eine besondere Einstellung oder einen besonderen Umgang mit Dir???

Ich sorge mich um mich selbst, sorge dafür, dass ich Ruhe und Zeit für mich habe, achte darauf, immer ein Buch dabei zu haben, in das ich meine Gedanken und Gefühle schreiben kann. Tagebuch schreiben hilft mir durch viele Unwegsamkeiten, und hat mir schon manche Situationen einfacher gemacht. Mittlerweile schreibe ich (fast) öffentlich Tagebuch und auch diese Form des Niederschreibens erfüllt mich so sehr, dass es mir sehr viel Kraft gibt. Mein größter Wunsch ist es, glücklich zu sein. Daher setze ich alles daran, dieses Ziel jeden Tag und in jedem einzelnen Augenblick zu erreichen – egal, welche Krankheit, welche Unverträglichkeit, welches Lebensthema mich gerade beutelt, der Wunsch, glücklich zu sein, lässt mich immer nach vorne blicken. Dorthin, wo das Leben weitergeht. Dorthin, wo der Ausweg aus dieser jetzigen Situation zu finden ist. Dort hin möchte ich gehen und daraus schöpfe ich meine Kraft und jede Energie, die ich brauche, um dort auch anzukommen. Irgendwie und irgendwann. Doch die Hoffnung verlässt mich nie und hat mich nie verlassen, auch nicht in den allerdunkelsten Stunden. Die Hoffnung darauf, (eines Tages wieder) glücklich zu sein.

 


Danke lieber Nora für Deine wunderbaren Worte. Die Hashimoto Thyreoiditis ist eine Krankheit, die viel mehr Menschen haben, wie wir wissen. Meine Freundin Bella sprach auch schon darüber.


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Nora fondet Ihr auch auf ihrem
Blog Leben mit Ohne.
Aber auch auf Twitter und Facebook.

Noch immer bin ich ganz überwältigt von der positiven Resonanz und auch der Offenheit. Euer Vertrauen ist unendlich wertvoll und ich fühle mich geehrt, dass Ihr es mir entgegen bringt.

Mein Raum – Eure Stimme – zusammen machen wir sichtbar was sonst keiner sieht.

Wenn auch Du mir nun Deine Geschichte erzählen möchtest; schreib mir gerne eine Email, denn nur mit Euch zusammen funktioniert es sie sichtbar zu machen unsichtbarkrank @ feiersun.de 

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In diesem Sinne ~ von Menschen wie Beate kann ich noch eine Menge lernen – ich möchte lernen.


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Ich danke Euch für Euer Vertrauen!!
Diese Serie ist mir so wichtig, doch allein kann ich sie nicht füllen.

Unsichtbares sichtbar machen – dafür steht #unsichtbarkrank

 

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Kategorie Unsichtbar Krank

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

2 Kommentare

  1. Danke liebe Nora und besonders auch danke liebe Jessi,

    jetzt wird mir doch so einiges klarer, dank Deinem Text heute!!

    Mein Arzt (Diabetologe und „Hormonexpert“) kümmert sich eher um meine Blutzuckerwerte, als um meine Schilddrüsenwerte – obwohl es ja eigentlich genau in seinen Bereich fällt.
    Ich muss ihn immer mal wieder darauf ansprechen, dass wir doch eigentlich auch mal wieder die Schilddrüse überprüfen könnten 😉

    Evtl denkt der sich auch „ihr geht´s ja so gut“, wer weiß das schon.

    Ich wünsche Dir / euch nur das Beste

    • Liebe Beate, danke für deine lieben Worte!
      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man die Ärzte, besonders, wenn es um die Schilddrüse geht, immer wieder darauf aufmerksam machen muss und nachfragen sollte, ob denn auch wirklich noch alles ok ist. Warum auch immer, die Schilddrüse wird gerne mal übersehen, dabei ist sie eben so wichtig für unseren gesamten Organismus und besonders für unser Wohlgefühl 🙂
      Alles Gute für dich! Liebe Grüße, Nora

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