Hörbare Texte

Hoerbare Texte Titel

Informationsflut und Textgeballer – wie ich die Wortvielfalt und meinen Artikelkonsum in den Alltag integriert bekomme – in dem ich sie nicht lese und trotzdem mitbekomme.

An allen Ecken fehlt mir Zeit und, wenn ich ehrlich sein soll auch oft die Geduld, alle Texte die mir so täglich um die Ohren fliegen zu lesen. Auch wenn ich zwangsläufig selektieren muss, möchte ich viele mitbekommen. Da hab ich mich vor einiger Zeit mal auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Gefunden hab ich da etwas so einfaches, dass ich danach echt suchen musste. Eine App.

Als Blogger möchte man auf dem Laufendem sein. Die Wortvielfalt der Kolleginnen und Kollegen mitbekommen. Eigene Ideen können dabei entstehen, sich entfalten oder reifen. Informationen zu Blogparaden oder einfach tolle Texte sollen nicht im Trudel des Alltags untergehen.

Ich wandelte mir geschriebene Worte in hörbare Texte.

Bei lange oder halb-kurzen Autofahrten, beim Aufhängen der Wäsche, manchmal sogar auf dem Laufband oder beim Joggen, während ich Ablage mache, beim Kochen oder hin und wieder sogar heimlich während die Motte eine Kindersendung schaut die ich wirklich nicht sehen möchte / kann / will, dann kommt sie zum Einsatz meine App die mir erzählt was die Bloggerkolleginnen und Bloggerkollegen so schreiben, indem sie ihre Texte hörbar macht.

Was Apps angeht bevorzuge ich oft erst mal die kostenlose Variante, da bin ich geizig. Erst wenn mich etwas wirklich überzeugt, dann nehme ich auch gerne Geld dafür in die Hand.

Momentan nutze ich daher eine kostenlose App den @Voice Aloud Reader.
Warum? Weil er funktioniert. 
Es ist eine der meist genutzten Apps bei mir. Tut was sie soll und zwar Vorlesen und somit hörbare Texte erschaffen. Sowohl Dateien als auch Artikel.

Super einfache Bedienung. Einfach den gewünschten Text – auch Internetseite mit dem Reader teilen. Ganz einfach über die allgemeine Teilen-Funktion.
Total praktisch für mich ist auch die Listen-Funktion. Ich kann die Aktion direkt an den Reader senden aber auch an meine Liste. Diese Liste kann ich mir dann z.B. im Auto einfach abspielen lassen. Richtig eingestellt höre ich dann quasi ein Hörbuch aus all den tollen Artikeln und Texten.

Fakten

– ein großer Vorteil ist, ich bekomme alles mit was ich mitbekommen möchte
– ich kann ganz nebenbei allerlei Texte hören, selbst wenn meine Augen gerade andere Aufgaben haben
– einfaches Teilen der Texte in die App (Teilen Schaltfläche oder Kopie in die Zwischenablage)
– kann auch per Email gesendet und/oder via Droopbox syncronisiert werden
– Wiedergabe über Kopfhörer oder Lautsprecher mit Lautstärken-Funktion
– Speichern in Listen um mehrere Artikel hintereinander zu hören
– Einstellungen der Sprachwiedergabe in Geschwindigkeit, Tonhöhe, Pausen etc.
– automatisches Erkennen der Sprache
– ständiger Internetzugriff erforderlich – es sei denn man hat vorher Dokumente angelegt
– leider sieht man weder Bilder noch aufwändige Designs, aber die Augen haben ja bei der Nutzung etwas anderes zu tun
– keine „Merk-Funktion“ schließe ich die App um Akku zu sparen merkt sich die App nicht wo sie stehen geblieben war

Hoerbare Texte 2

Und so kann das hören der wunderbaren Texte nicht nur nebenbei geschehen, es kann sogar eine kleine Auszeit – eine kleine Verschnaufpause füllen. Denn so gar nix nix tun, dass kann ich ganz schlecht.

 

Die weiteren technischen Fakten findest Du in der Beschreibung der App, ich beschreibe wie ich sie nutze, da dies keine Kooperation oder dergleichen ist. Weil ich mich wegen eines Screenshots nicht auf dünnes Eis begeben möchte, schaut bitte einfach im Link die des Herstellers an – mir ging es darum zu beschreiben, wie ich die App finde. 

 

Wie schafft Ihr es, alles zu lesen, was Euch gefällt? Also Leser oder auch als Blogger haben wir ja heutzutage viele Worte, aber wenig Zeit?
Nutzt Ihr auch eine App? Wenn ja, welche ich teste gerne noch weitere – ich bin da ganz offen. Bitte erzählen!

 

In diesem Sinne ~ meine Wortliebe nimmt kein Ende und trotz sogar der wenigen Zeit.

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Kategorie LifeStyle

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

3 Kommentare

  1. Manchmal kann die Lösung so einfach sein!

    Das muss ich auf jeden Fall probieren, wobei ich noch Bedenken wegen dem Datenvolumen habe, von wegen „ständiger Internetzugriff erforderlich“. Aber du schreibst ja auch „es sei denn man hat vorher Dokumente angelegt“. Versuch macht bekanntlich klug.

    Und meine „muss ich noch lesen“-Liste wächst und wächst…

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