Alltagsdinge im Oktober 2017

Ein Tag ist ein Tag und er wird nicht mehr oder weniger, egal wie viel wir an ihm zerren und rütteln. Aber auch das ist Alltag und gehört genau so in die Alltagsdinge. Heute nehme ich Dich wieder mit in meinen Tag und gewähre Euch einen Blick durch mein Schlüsselloch und beantworte die Frage: „Sag mal, wie sieht ein ganz normaler Alltag denn bei Dir so aus?“

Ein ganz normaler Tag in meinem Alltag aus meinem HomeOffice.

Immer mal wieder lade ich Dich dazu ein, mir in den Alltag zu folgen. Das können ganz spannende Tage mit vielen Terminen, voller Kinderdinge oder ganz ruhige Tage mit viel Büroarbeit sein. Alles davon ist ok, denn alles gehört zu meinem Leben.

Mein Alltag ist kein Nine-to-Five-Job. Mein Alltag ist was er ist und ich versuche stehts das Gute in ihm zu sehen.

Alltagsdinge im Oktober 2017

08:15 Uhr – Die Motte wollte letzte Woche noch nicht in den Hort in ihren ersten Ferien. Sie muss aber dreimal die Woche. Ich kann das Büro nicht wieder schließen. Nun war sie gestern und hat gemerkt, dass sie bei Bedarf mit der Gruppe drüber im Kindergarten sind – ratet wer nun früher los will am morgen? Genau, ich stellte den Wecker also auf acht Uhr.

08:20 Uhr – ein kleines Mottenkind schlingt ihre Arme um meinen Hals. „Mama noch etwas kuscheln, ich hab ja Ferien“. Recht hat sie.

08:30 Uhr – so schnell ist das Kind nie angezogen. Ich spüre wieder starke Schmerzen in meinem Kopf. Dabei war es doch gerade besser geworden mit dieser Migräne. Ich mag nicht mehr.

08:45 Uhr – das Kind ist schnell in den Kindergarten gebracht. Sie freut sich ihre Freundinnen auf der Straße zu sehen und mit ihnen zu spielen. Schade das ihre Erzieherinnen nicht in der alten Gruppe sind. Aber sie hüpft in die Gruppe und freut sich auf den Tag.

09:15 Uhr – ich mache mir Frühstück

10:00 Uhr – ich fahre los zu einem Termin.

12.00 Uhr – ich war nach dem Termin bei der Bank und das im strömenden Regen. Ich bin etwas nervös wegen des Sturms und renne innen im Haus zu jedem Fenster. Es ist am Ende nicht viel passiert, aber ich mag das nicht so gerne.

Mach ich alles – sollte ich vieles heute machen, aber Listen geben mir Struktur.

12.15 Uhr – um mich ab zu lenken schreibe ich mir eine To-Do-List. Die werde ich wohl heute nicht mehr schaffen ab zu arbeiten, aber es beruhigt mich.

15.30 Uhr – ich steckt mit der Nase in der Buchhaltung und im Monatsabschluss.

15.50 Uhr – der Mann kommt heim und fährt der Motte entgegen. Das Wetter hat sich gedreht und sie kommt bei strahlendem Sonnenschein stolz ein ganzes Stück des Weges allein nach Hause.

16.10 Uhr – wir beobachten die Motte dabei, wie sie versucht auf ihren Inlinern zu fahren. Es klappt immer besser. Sie erzählt uns, dass sie morgen bis 17 Uhr im Hort bleiben möchte und das es toll war, alleine mit den Erziehern zu spielen. Ich bin stolz und freue mich über ihr Strahlen.

16.45 Uhr – Ich denke über meinen Lieblingsort nach und stelle etwas dabei fest. Etwas eigentlich schönes.

Wenn Du mich nach meinem #Lieblingsort fragst, dann kann ich Dir kaum einen festen nennen. Der Lieblingsort meines Herzens ist in den Herzen der Menschen. Dort wo ich Leidenschaft, Liebe und Halt spüre, dort kann mein Lieblingsort sein. So war die Terrasse von @familieberlin am Dienstag kurz mein Lieblingsort für meine #GedankenamMorgen. Aber so ist es das Meer mit seiner unendlichen Weite und Tiefe. Aber auch die Elbe mit ihrem fortwährendem Fließen. So sind es die Füße im Sand, die Gräser zwischen den Zehen oder einfach mein Sofa mit einem Buch. Wenn man mich aber auf einen Ort festnageln würde, dann wäre es unsere Lounge auf der kleinen Terrasse. Hier saß ich in diesem Sommer viel zu selten, aber immer sehr gerne. Und im nächsten Jahr wird es dort auch wieder ganz anders aussehen. Ich träume ja heimlich noch von einem Balkon #sagdasmaljemanddemMann #guteIdee! . . . Mein Lieblingsort kann überall und er kann genau so manchmal nirgends sein. Mein Lieblingsort ist in den Herzen der Menschen.

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Das ist eine Challenge auf Instagram – ich mag so kleine Denkanstöße im Alltag.

Aufgrund dieser Challenge kaufte ich mir gestern auch Blumen – einfach so.

17:15 Uhr – ich mache mich fertig für den Donnerstag-Abendlichen Kurs. Die Bücher kommen in die Tasche, die Ideen in den Kopf. Eigentlich bin ich zu müde und der Kopf tut zu weh, aber mir ist das wichtig.

17:30 Uhr – ich fahre los. Ich nehme heute nicht den schnellsten Weg, denn überall sind Bäume umgefallen. Also bleibe ich auf den festen Straßen.

18:00 Uhr – der Kurs beginnt, die Teilnehmer treffen ein und wir verbringen einen schönen Abend miteinander.

Wie war Dein Tag? Hat der Tag auch viel zu wenige Stunden momentan? 

In diesem Sinne – Ein Tag ist was er ist – das ist so und bleibt so. Egal wie sehr wir ihn vollstopfen.

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Alltagsdinge im Septeber 2017 ist Teil der Aktion #wmdedgT beim Blog „Gut Gebrüllt“.
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Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

1 Kommentare

  1. Ich dusselige Kuh habe den #wmdedgt im Oktober völlig verpasst. Dabei mag ich das Tagebuchbloggen so gerne. Im November muss ich unbedingt daran denken. Aber so schaue ich mir eben mal an, was andere am 5.10. gemacht haben und lerne so wieder neue Blogs kennen. Dein #wmdedgt gefällt mir wirklich gut. Werde noch etwas auf deinem Blog stöbern. Ich habe am Wochenende eine etwas andere Blogaktion gestartet vielleicht hast Du Lust dabei zu sein?
    Es geht um meinen Wandermole. Du kannst selbst ein Teil von Mole werden ….
    https://dieplaudertasche.com/2017/10/07/freyas-wandermole-die-idee/
    Würde mich sehr freuen, wenn Du Lust auf die Aktion hast, darfst es auch gerne weitersagen 😉
    Wünsche Dir einen schönen Tag
    Liebe Grüße
    Freya

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