Alltagsdinge im Januar 2017

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Oft fragt man sich am Abend, was man eigentlich so den ganzen Tag im Alltag gemacht hat. Deswegen gibt es die Alltagsdinge im Januar. In diesem Monat nehme ich Euch an einem Donnerstag mit einem Donnerstag zwischen Jahresabschuss, Rest-Renovierung, Aussortieren und Einrichten.

Alltagsdinge im Januar zeigt meinen Alltag an einem fast ganz normalen Donnerstag.

Es ist ein ganz unnormaler Donnerstag, denn diese Woche ist der Papa noch zu Hause. Das passiert nicht so häufig dass er da ist und ich arbeite (wobei er mehr als fleißig ist und auch schon war). Außerdem hält er mir den Rücken frei, während ich im Jahresabschluss sitze. Hand in Hand geht das eben bei uns. Denn zusammen sind wir stark.

Alltagsdinge im Januar 2017

07:00 Uhr – ich schiele auf die Uhr und freue mich das ich noch was liegen bleiben kann.

07:45 Uhr – die letzten Züge des Fertig-machens bei der Motte sind getan, der Mann und sie fahren los zum Kindergarten. Er hat noch frei und daher freut sie sich das ihr Papa sie die ganze Woche bringt uns abholt. Es ist Papa-Woche sagt sie.

08:30 Uhr – nachdem ich fertig aus dem Bad komme – ist das schön es gemütlich zu machen dieses Restaurieren – geht der Mann ins Lager und zählt. Ich derweil mache mir Frühstück und bewundere meine Aussicht im Büro bevor ich den Rechner starte.

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09:30 Uhr – ich verfasse diesen Artikel. Der Mann wuselt in seinem neuem Büro herum. Wir haben beide nun mehr Raum. Nicht nur räumlich sondern auch Raum für Gedanken, Arbeit und einfach für uns.

10:00 Uhr – der Postmann klingelt und bringt mein neues Hintergrundsystem für meine Fotoecke die damit wieder ein Stück wächst und ich freue mich. Wir bauen es schnell auf und freuen uns das man die Stangen zusammenschieben kann. Es ist doch sehr lang 🙂

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12:30 Uhr – der Mann hat die Motte aus dem KiGa geholt und macht Mittag mit ihr. Ich hab bis gerade Ordner-Rücken für 2017 gemacht und diese nach dem Etikettieren auch sortiert und eingeordnet.

13:00 Uhr – ich hole mir Nachschub zum Trinken. Ich starte abermals das Projekt mehr trinken und versuche es mit einem Schuss Sirup im Wasser nebst Tee. Schmeckt gut und mein Kreislauf kommt auch wieder. Der hatte mich ja die ganzen letzten Tage geärgert.

15:15 Uhr – ich schließe die Buchhaltung von 2016 ab und stehe kurz vor der Ablage. Ich hasse Ablage…. aber vorher schaue ich noch nach angeforderten Dokumenten ins Postfach.

15:20 Uhr – ich melde uns für den kommenden Flohmarkt in Cuxhaven an. Mottensachen sind wieder mehr als genug da.

15:30 Uhr – ich lass mich ablenken und wir gehen eine Runde an die frische Luft. Schöne Ablenkung. Wir werden mit einem Traumhimmel belohnt. Aber es ist eisekalt.

16:30 Uhr – wir sind auf dem Weg zum Blutspenden. Das machen der Mann und ich, wann immer wir können. Es ist einfach eine gute Sache.

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18:40 Uhr – nach Spenden, essen, quatschen und spielen für die Motte sind wir dann auch endlich wieder zu Hause. Im Kinderzimmer wird noch laut gelacht und gekichert während ich wieder im Büro sitze und wohl nun nicht um die Ablage drum herum komme….

20:20 Uhr – ich raste fast aus über der Ablage und hole mir Hilfe. Ja, manch einer von Euch wird nun schmunzeln und sich freuen. Ich frage den Mann ob er mir helfen kann und er hilft und wir sind schneller durch als ich erahnen konnte. Nun noch die private Steuer-Belege-Sortier-Sucht und den Blog. Mit dem schau ich das ich am Wochenende durch komme.

 

23:03 Uhr – ich fall um, aber das mach ich einen Raum weiter in meinem Bett. Denn morgen ist auch noch ein Tag und mir fallen die Augen zu.

Manchmal ist ein Tag auch einfach nur ein Tag. Ein Tag gefüllt voller Alltagsdinge im Januar.

Wie war Euer Tag? Was habt Ihr alles so geschafft?

In diesem Sinne – ein Tag hat 24 Stunden. Auch wenn ich mir manchmal mehr wünschen würde.

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Alltagsdinge im Dezember 2016 heute ist Teil der Aktion #wmdedgT beim Blog „Gut Gebrüllt“. Wie es im letzen Monat so war, zeigen unsere Alltagsdinge im Dezember.
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Kategorie Leben

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

14 Kommentare

  1. Wow, da seid ihr ja schon ganz schön fleißig 🙂 Hier läuft alles noch recht zäh 😉 da die Jungs noch Ferien haben. Aber ich muss dann um 15.00 Uhr los. .. zur Nachtbereitschaft.
    Bin gespannt auf abends, was noch alles dazu kam. LG

  2. hihi, Ich verrate dir was, bei uns macht der Mann den Großteil der Ablage gern ohne mich, ich bin ihm da zu chaotisch …oder vielleicht auch zu schlecht gelaunt 😉

    • Hach ich glaube ich muss Deinen Mann mal ausleihen… meiner macht das sonst nie. Nie nie. Aber es hat meine Not gesehen. Und gesehen das ich den ganzen Tag kleine Schrift auf viel Papier gelesen hatte *lach*

  3. Wow! Das ist ein straffer Tag. Und dann auch noch Blutspenden.

    Tagsüber hundemüde und abends nicht einschlafen können. So ist das immer bei mir.

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Ja Jahresabschluss ist immer etwas mehr zu tun und dabei hatte ich die Rechnungen alle schon 2016 abgeschlossen… und zur Blutspende war ich lange nicht mehr. Irgendwas war immer. Krank, neues Tattoo, Urlaub wathever… nun hat es geklappt…

  4. Wow – das soll nochmal einer sagen, wir Frauen sind nur für den Haushalt und die Kinder da! Meine Güte, was hast du nen Tagesablauf – ich hoffe für dich, dass nicht jeder Tag so vollgepackt ist und du zwischendurch auch kleine Ruhe-Oasen für dich findest!

    Deine Fotoecke finde ich übrigens echt spannend! Ich bin auch so ein Foto-Freak mit sämtlicher Ausrüstung – deine Bilder sind aber auch echt toll, wenn ich das mal so sagen darf 🙂

    Ich wünsche dir ein ruhiges Wochenende, Füße hoch!

  5. Oh ja, das Projekt mit dem mehr trinken sollte ich auch mal wieder angehen. Ich merke oft erst wenn ich Kopfschmerzen habe, dass ich wieder viel zu wenig getrunken habe. Habt noch einen schönen Abend, Christiane

  6. Ich bin der weltschlechteste Trinker auf diesem Planeten. Ich kämpfe jeden Tag mit mir. Es ist echt hoffnungslos 🙁 Jetzt habe ich so ein Band um meine Glas oder Flasche, welches durch blinken immer daran erinnert…

  7. Oh ja – gerade Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen! Für all das, was man machen muss und daneben noch machen möchte, kann der Tag gerne länger als 24 Stunden haben! 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

  8. Liebe Jessi,
    Blutspenden wollte ich auch schon immer mal machen. Aber Jahrelang hatte ich es nicht auf dem Schirm, dann durfte ich Jahrelang nicht und dann kamen die Schwangerschaften. ABER vielleicht darf ich ja dieses Jahr mal Blutspenden. Danke fürs erinnern, es kommt auf meine mentale „will ich machen liste“.

  9. Ich habe bisher ja nur einmal Blut gespendet, weil ich dannach immer schwanger oder am stillen war – aber hast du dich danach auch so high gefühlt 🙂

    Liebste Grüße, Alina

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