20 Tatsachen über einen Place for Memories

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Wir alle brauchen Orte der Erinnerungen, Place for Memories. Orte an denen wir uns zurückziehen und geborgen fühlen dürfen. Mein Ort ist da neben dem Blog und der Fotografie auf oft die Musik. Musik lässt mich Emotionen spüren, die ich längst dachte vergessen zu haben.

Heute erzählt Euch Vany über ihren Place for Memories und warum ihr dieser Ort manchmal sicherer erscheint, wie die reale Welt.

20 Tatsachen ueber den Place for Memories

V annessa schreibt auf ihrem Blog „Place for Memories über das Leben, ihre Gefühlswelt, Erfahrungen und den Alltag als alleinerziehende Studentin!

Vanessa schreibt suchend nach Gleichgesinnten, denn ihr Erziehungskonzept scheint der breiten Masse gegenüber gehörig ab zu weichen. Austausch findet sich aber viel mehr in der virtuellen Welt, wie im realen Leben. Und noch ein seht sympatischer Fakt: die leibe Vany lebt in meiner Heimatstadt…

20 Tatsachen über ihren Place for Memories

mit Vanessa

  1. Ich blogge seit März 2014.
  2. Allerdings hat das Leben zwischenzeitlich einige Wendungen genommen, weshalb ein paar Monate nichts von mir zu lesen war.
  3. Ich habe mich auf den Tag genau 5 Wochen vor der Geburt vom Papa getrennt und bin somit von Anfang an mit meinem Sohn alleine gewesen.
  4. Bisher hatte ich eine Beziehung mit Kind und durfte erahnen, wie es sich anfühlt, wenn dauerhaft eine Art Vaterfigur in unserem Leben ist: das hat Vor- und Nachteile!
  5. Ich blogge sehr persönlich und nehme mich gesellschaftlichen Dingen an, die mich konkret bewegen und / oder betreffen.
  6. Ich verfolge keine kommerziellen Absichten mit meinem Blog und schreibe einzig und allein aus Spaß an der Sache und selbsttherapeutischen Zwecken.
  7. Mein reales Netzwerk ist sehr klein, weshalb ich hoffe, durch den Blog eines aufbauen zu können.
  8. Aufgrund des finanziellen Aspektes habe ich im Studium kein Urlaubssemester genommen, was mich nun vor weitere Hürden stellt.
  9. Ich habe keine alleinerziehenden Bekannte, was auf der einen Seite toll ist; für mich persönlich aber manchmal frustrierend.
  10. Ich versuche meinem Sohn eine bindungs- und bedürfnisorientierte Mama zu sein und höre dafür (meist) auf mein Bauchgefühl.
  11. Ich mag es nicht, anderen in ihren Erziehungsstil reinzureden, kläre aber sehr gerne auf.
  12. Ebenfalls lasse ich mir nicht reinreden. Ich höre mir gerne alles an, bin aber auch durch mein Studium der Erziehungswissenschaft bzw. pädagogischen Psychologie dazu geneigt, Mythen aus den Weg zu räumen und meine Ansichten zu untermauern.
  13. Meinen Blognamen benutze ich schon seit mehreren Jahren für diverse Nutzernamen.
  14. Hintergrund ist, dass mir Erinnerungen unglaublich wichtig sind. Ich lebe nicht in der Vergangenheit, denke aber gerne an besondere Momente zurück.
  15. Deshalb fand ich den Namen auch für meinen Blog sehr passend, der ja in einigen Zügen Tagebuchcharakter hat.
  16. Im realen Leben heiße ich Vanessa; mag aber lieber, wenn man mich Vany nennt. Meine Eltern nennen mich seit Kindheitstagen zumeist Nessi. Jedem anderen, der mich so nennt, würde ich an die Gurgel springen. Nur meine beste Freundin und Patentante meines Sohnes darf mich auch so nennen, aber sie gehört ja auch quasi zur Familie.
  17. Mein Name wurde vom Schriftsteller Jonathan Swift „erfunden“ und eine Edelfaltergattung wurde so benannt. Deshalb auch der Schmetterling in meinem Logo.
  18. Vor ein paar Wochen war ich zum ersten Mal länger als ein paar Stunden von meinem Sohn getrennt. Gleich eine ganze Woche, auf einem anderen Kontinent, 7000 km weit weg. Ich habe am Flughafen geweint wie ein Baby.
  19. Mein Blog ist gerade umgezogen, auf eine eigene Domain bekommen. Im Zuge dessen möchte ich auch regelmäßiger schreiben und die Optik des Blogs ansprechender gestalten, Links überarbeiten etc.
  20. Ich finde diese Aktion ganz ganz toll und bedanke mich bei euch für diese wundervolle Idee!

Vany ist eine ganz tolle Frau, eine wunderbare Mutter und ich freue mich sehr, das ich sie für unsere 20 Tatsachen begeistern konnte.

Vanessa findet ihr auch auf ihrem Blog Place for Memories, auf Facebook, Twitter und auch auf Instagram.


 
 

Dieser Ort der Erinnerungen, den haben wir alle. Den brauchen wir alle und ich ziehe mich nun in meinen zurück. Setze die Köpfhörer auf und schließe die Augen zur Musik. Lasse mich von ihr tragen an meinen Place for Memories…. 

Wo liegt Euer Place for Memories? Habt Ihr auch einen besonderen Ort der Erinnerungen?

In diesem Sinne ~ Erinnerungen sind der Inhalt unserer Seele – ohne Erinnerungen sind wir nichts….

 

Die Begeisterung für die 20 Tatsachen reißen nicht ab. Wie sehr wir uns darüber freuen, könnt Ihr Euch kaum vorstellen. An so vielen Stellen erweitert sich unser Horizont oder bestätigen sich eigene Gedanken. Dank dieser Serie. Danke das Ihr sie liebt – danke das Ihr mitmacht. Mein Herzensprojekt!

Mach mit:  Wenn auch Ihr Lust habt bei der Serie #20Tatsachenüber dabei zu sein, dann schreibt mit gerne eine Email an 20Tatsachen[ät]feiersun.de.
Schaut Euch auch mein Resumé aller Beiträge aus 2015 oder den bislang erfolgreichsten Beitrag die 20 Tatsachen über die Entwicklung von Kindern oder über Attachment Parentingund in 14 Tagen geht es bei der lieben Dani weiter und in vier Wochen vielleicht mit Dir, bei mir. Bis dahin klickt Euch gerne durch alle spannenden Beiträge der 20 Tatsachen-Reihe.
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Kategorie 20 Tatsachen

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

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