20 Tatsachen über das Reisen mit Kind

Wie geht das eigentlich, das Reisen mit Kind? Ist das Thema mit Kindern vorbei oder kann man auch mit ihnen die Welt entdecken? Wir reisen gerne mit unserem Kind, denn sie soll etwas von der Welt sehen – wir wollen vieles mit ihr – auch für uns neues – erleben.

Lisa von Reise Mama gibt uns heute spannende 20 Tatsachen für das Reisen mit Kind an die Hand.

Wie geht das eigentlich, das Reisen mit Kind. Ist das Thema mit Kindern vorbei oder kann man auch mit ihnen die Welt entdecken?

Hallo, ch bin Lisa, 26 Jahre jung und versuche gemeinsam mit meinem Mann unseren Sohn, das Masterstudium und die Begeisterung fürs Reisen unter einen Hut zu kriegen. Wir sind schon immer gern auch weit gereist und wollten diesem Hobby auch mit Kind weiter nachgehen. Deshalb haben wir die Reisetauglichkeit unseres Sohnes direkt mit einer Australien-Tour auf die Probe gestellt. Jetzt, da er die mit Bravour bestanden hat, kann vielen weiteren großen und kleinen Reiseabenteuern nichts mehr im Weg stehen!

20 Tatsachen über das Reisen mit Kind

mit Lisa von Reise Mama

I) Die Planung für das Reisen mit Kind

1. Ein Stück Flexibilität geht flöten.

Klar – reisen ohne Kind ist verhältnismäßig wahnsinnig flexibel. Mit einem (oder mehreren) kleinen Menschen, der bekanntermaßen gerne unvorhergesehene Dinge tut, ist das natürlich anders. Das sollte bei der gesamten Reiseplanung durchaus berücksichtigt werden. Wer für alles etwas mehr Zeit einplant und die Planung im Allgemeinen locker hält, gerät nicht so schnell in Stress. Und das ist für den gesamten Urlaub durchaus zuträglich!

2. Man packt grundsätzlich zu viel ein. 

Die meisten kennen das wahrscheinlich schon vom Mini-Ausflug auf den Spielplatz am anderen Ende der Stadt – das Eingepackte reicht locker für einen ganzen Tag. So läuft das beim Packen für größere Reisen entsprechend auch. An dieser Stelle der Tipp: Weniger ist mehr. Alles, was du einpackst, musst du auch irgendwie transportieren. Und wenn du als Familie reist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du ab und zu an einem Ort mit Waschmaschine vorbei kommst, relativ hoch.

3. Packlisten sind deshalb total hilfreich.

Das führt uns zu Punkt Nummer drei: Packlisten sind sinnvoll, vor allem, um dem Drang zum Über-Packen entgegenzuwirken! Fang am besten schon lange vor der Reise an, immer wieder das aufzuschreiben, was dir in den Kopf kommt. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, die Koffer zu packen, kannst du die Liste nochmal überarbeiten und genau überlegen, was du davon wirklich brauchst. Meine Erfahrung hat an dieser Stelle fast immer gezeigt: wir brauchen extrem viel weniger als wir denken.

4. Eine Reiseapotheke ist super wichtig.

Es gibt gewisse Dinge, die bei jeder Reise vorsichtshalber im Gepäck sein sollten. Für mich gehören dazu ein Fieberthermometer, fiebersenkende Medikamente für Kinder, Pflaster, das Mittel deiner Wahl bei Zahnungsbeschwerden und Kopfschmerztabletten für die Eltern. Außerdem gehört da für mich auch eine Salbe für Insektenstiche und eventuell ein Mückennetz dazu. Wahlweise kommen natürlich Medikamente dazu, die ihr als Familie häufig benötigt.

5. Der Weg ist das Ziel.

Das kennen die meisten sicher auch von ganz kleinen Ausflügen: mit kleinen Kindern ist oft der Weg schon so spannend, dass das Ziel gar keine große Rolle spielt. Das kann man sich für die Reiseplanung durchaus zu Nutzen machen. Sind deine Kinder zum Beispiel gerne draußen unterwegs? Organisiere ein Wochenende mit Zelten und Camping-Ausrüstung im nächstgelegenen Waldstück und durchkämme mit deiner Familie auf Schnitzeljagden und der Suche nach den buntesten Blättern den Wald. Dabei lernt ihr auch noch eure Umgebung besser kennen. Ein Riesenspaß!

6. Reisen muss nicht teuer sein.

Der Punkt 4 zeigt es schon – reisen muss ganz und gar nicht teuer sein. Auch hier ist ein bisschen Planung hilfreich, um zu vergleichen und günstige Alternativen zu finden. Es kommt natürlich darauf an, was wir uns als Reiseziel wünschen und was wir dort gerne machen möchten. Doch besonders bei der Anreise (gerade bei Flugreisen) und der Unterkunft kann viel Geld gespart werden, wenn wir uns die Zeit nehmen, zu vergleichen und über einen längeren Zeitraum immer wieder schauen, welche Möglichkeiten es gibt. Manchmal sind es die Frühbucherrabatte, manchmal die Last Minute Angebote, aber auch dazwischen gibt es immer wieder günstige Möglichkeiten.

7. Kinder unter zwei Jahren reisen in vielen Fällen kostenlos.

Ihr habt die Erfahrung vielleicht schon gemacht: Kinder zahlen in ganz vielen Fällen vergünstigte Preise. Bei der Bahn fahren sie bis sechs Jahre kostenlos mit, bis zum 15. Lebensjahr gilt dies auch weiterhin, sofern sie von den Eltern oder Großeltern begleitet und im Ticket eingetragen werden. In vielen Hotels übernachten Kinder bis 1 oder 2 Jahre kostenlos und darüber hinaus meist vergünstigt. Gerade auch in Schwimmbädern, Zoos oder Freizeitparks zahlen sie „Kinderpreise“. Das gilt auch beim Fliegen. Kinder bis 2 Jahre, die keinen eigenen Sitzplatz im Flugzeug bekommen, sondern auf eurem Schoß mitreisen, zahlen nur einen Minimalbetrag für ihr Gepäck. Für unseren Sohn haben wir für unsere Australienreise hin und zurück etwa 40 Euro bezahlt, und wir durften 10kg Handgepäck und 10kg eingechecktes Gepäck nur für ihn mitnehmen. Es gibt da teilweise tolle Möglichkeiten. Recherchieren lohnt sich!

8. Mit kleineren Kindern reist es sich teilweise leichter.

Es gibt für alles ein passendes und ein weniger passendes Alter. Für längere Reisen gilt das genauso. Auf unserem Hinflug nach Australien war unser Sohn 11 Monate alt und hatte überhaupt keine Schwierigkeiten damit, überall einzuschlafen und zur Ruhe zu kommen. Auf dem Rückflug, der nur 3 Wochen später stattfand, sah das bereits ganz anders aus. Und heute, mit fast 15 Monaten, fällt es ihm schon viel schwerer, in hektischer Umgebung abzuschalten und einzuschlafen. Das ist mir auch auf unseren Flügen aufgefallen: Je kleiner die Kinder, desto leichter schien die Reise für Eltern und Kind. Die älteren Kinder wollten aufstehen, das Flugzeug erkunden, bloß nichts verpassen. Die meisten ganz kleinen Kinder sind in Mamas Arm an der Brust oder Flasche seelenruhig eingeschlafen. Wiederum noch ältere Kinder, die schon 3 Jahre oder älter waren, hatten bereits ein besseres Verständnis für den Sinn und das Ziel der Reise und konnten sich deshalb anders darauf einlassen. Jedes Kind ist anders und jeder Elternteil kann sicher am besten selber einschätzen, ob eine weitere Reise mit dem eigenen Kind gerade infrage kommt. Jedenfalls braucht man das Reisen mit ganz kleinen Kindern nicht grundsätzlich ausschließen, nur weil sie klein sind! Im Gegenteil – das kann sogar leichter sein.

Wie geht das eigentlich, das Reisen mit Kind. Ist das Thema mit Kindern vorbei oder kann man auch mit ihnen die Welt entdecken?

II) Unterwegs und das Reisen mit Kind

9. Das Auto gibt ein bisschen Flexibilität zurück.

Wir waren wir bisher immer froh, wenn wir ein Auto dabei hatten. Man ist nicht an Uhrzeiten gebunden und hat viel Spielraum zum Packen. Deshalb punktet das Auto vor allem in Sachen Flexibilität. Leider ist es oft auch die günstige Alternative zum sehr teuren Zugfahren, sofern man nicht frühzeitig gute Sparpreise der Bahn erwischt. Und im Ausland ein Auto zu mieten ist auch kein Hexenwerk, und es ermöglicht eine ganz freie Planung der Reiserouten und –zeiten.

10. Zugfahren schafft Bewegungsfreiheit.

Trotzdem haben Bus und Bahn auf jeden Fall ihre Vorteile. Man muss nicht selber fahren, keinen Parkplatz suchen und hat gerade auf Bahnfahrten die Möglichkeit, sich während der Fahrt relativ frei zu bewegen. Das ist besonders für größere Kinder toll. Meiner Erfahrung nach sind Zugfahrten gegenüber Autofahrten vor allem bei Tagesausflügen in städtische Regionen sinnvoll, wo ein Auto nur im Weg ist. Außerdem ist es natürlich die umweltfreundlichere Variante zu reisen.

11. Ein Kinderwagen ist meistens nur im Weg.

So praktisch es auch sein mag, das Kind zwischendurch im Buggy oder Kinderwagen absetzen zu können (vor allem wenn sie älter und schwerer werden und noch nicht sicher laufen) – ich empfinde einen Kinderwagen beim Reisen als Klotz am Bein. Wir haben hier bisher auf die Trage gesetzt. Die passt in jeden Rucksack und gibt dem Kind außerdem die Möglichkeit, auf Augenhöhe dabei zu sein. Außerdem kommt man gerade unterwegs häufig in Situationen, wo ein Kinderwagen nicht mithalten kann – über Stock und Stein im Wald zum Beispiel. Klar, wenn ein Ausflug mit dem Auto ansteht und Platz im Kofferraum ist, spricht nichts dagegen, den Kinderwagen einfach mitzunehmen, um ihn für den Fall dabeizuhaben. Ansonsten kann man durchaus auf ihn verzichten. Wir sind drei Wochen in Australien hervorragend mit der Trage ausgekommen.

12. Man sollte immer etwas zu Essen und zu Trinken dabei haben.

Du weißt nie, ob es vielleicht doch mal länger dauert als geplant, ob eine Fähre ausfällt, der Zug Verspätung hat oder der Stau auf der Autobahn noch zwei Stunden anhält. Solche ungeplanten Zwischenfälle kommen immer wieder vor. Deshalb solltest du immer eine Kleinigkeit zu Essen und natürlich auch etwas zu Trinken dabei haben. Im Auto sollte am besten provisorisch immer eine Flasche Wasser liegen und auf Reisen ohne Auto dürfen Trinkflasche und Brotdose im Rucksack nicht fehlen. Das überbrückt so manche Durststrecke und hält die ganze Familie bei Laune.

13. Musik macht gute Laune.

Gerade auf Autofahrten hat uns ein lustiges Lied schon oft den Tag gerettet. Wenn es hinten im Kindersitz langweilig wird, wirkt die richtige Musik manchmal Wunder. Du kennst den Musikgeschmack deines Kindes vermutlich am besten. Nimm also entsprechende CDs mit (oder welches Musikformat ihr auch immer nutzt). Für ältere Kinder ist ein tragbares Musikabspielgerät eine tolle Beschäftigung, nicht nur im Auto.

14. Genügend Pausen einplanen.

Weil ja der Weg unser Ziel ist und wir immer mehr Zeit einplanen sollten, als wir es ohne Kind getan hätten, kann und sollte auch die eine oder andere Pause eingeschoben werden. Egal wie ihr unterwegs seid – irgendeine Form der Pause gibt den Kindern die Möglichkeit, sich ohne Zeitdruck zu bewegen und den Moment zu genießen. Bei einer längeren Autofahrt kann das ein ausgiebiger Zwischenstopp sein, auf einer mehrtätigen Tour ist ein Tag ganz ohne Fahrten und Termine für euch alle eine erholsame Pause.

15. Beschäftigung vorbereiten um Langeweile zu vermeiden.

Wenn es unterwegs mal wieder langweilig wird und ihr nicht schon wieder eine Pause machen wollt oder könnt, hilft sinnvolle Beschäftigung über längere Nörgelphasen hinweg. Etwas zum Malen, Bücher, Zeitschriften oder eine kleine Kiste mit Bauklötzen können zum Beispiel tolle Möglichkeiten sein, auf andere Gedanken zu kommen. Ein Hörspiel bietet sich auch immer wieder an. Gerade für längere Reisen kann es sinnvoll sein, ein eigens für die Reise zurückgelegtes Spielzeug als Überraschung bereitzuhalten. Der neue Buntstift mit einem chicen eigenen Malblock zum Beispiel. Unser Kind spielt im Auto zum Beispiel sehr gerne mit der Parkuhr – das Rädchen drehen und die Uhrzeit verstellen macht ja so viel Spaß.

16. Mit der Kamera die schönsten Momente festhalten.

Eine Kamera dabeizuhaben, ist immer toll. Gerade auf Reisen ist es herrlich, die schönsten Augenblicke auf einem Foto oder Video festhalten zu können und sie später noch einmal selber oder mit Familie und Freunden anzuschauen. Sie sollte allerdings nicht den Zauber der Momente kaputtmachen. Genießt eure Reise – ihr reist ja nicht, um tolle Fotos mit nach Hause zu bringen.

III) Verweilen 

17. Die richtige Unterkunft muss zur Familie passen.

Für die Wahl der Unterkunft gibt es viele Möglichkeiten: Campingplatz, Hotel und Ferienwohnung sind nur einige Beispiele. Bei der Entscheidung hilft es, sich zu überlegen, was man von der Unterkunft erwartet. Für uns war da bisher immer entscheidend, dass wir als Paar einen Aufenthaltsort haben, wenn das Kind schläft. Ein Hotelzimmer war deshalb für längere Aufenthalte für uns keine gute Option. Im Zeitalter des Internets gibt es glücklicherweise haufenweise Recherchematerial inklusive Bewertungen von Familien, die manchmal sehr hilfreich sein können.

18. Mehrere Übernachtungen an einem Ort schaffen Struktur.

Gerade wer eine Rundreise macht, wird feststellen, dass es viel zu anstrengend ist, jede Nacht an einem neuen Ort zu verbringen. Es ist für alle angenehmer, nach einer längeren Fahrtzeit erst mal an einem Ort zu bleiben und sich dort ein bisschen häuslich einzurichten. Noch einfacher ist es mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil, wo der Hausstand auf der gesamten Reise direkt mit dabei ist.

19. Wir brauchen weniger, als wir denken.

Natürlich sind Babybett, Kinderhochstuhl und Babyfon tolle Erfindungen, die uns den Alltag manchmal erleichtern. Wir tun allerdings gerade auf Reisen gut daran, uns nicht von ihnen abhängig zu machen. Dem Kind geht es nicht schlechter, wenn es in einem Hotelzimmer bei geöffneter Tür und später zwischen den Eltern schläft, zum Essen auf dem Schoß sitzt und von unserem Teller mit isst. Im Urlaub gehen ohnehin viele alltägliche Strukturen verloren, die wir zu Hause aufgebaut haben. Das macht aber gar nichts. Der Urlaub ist doch eine Zeit, in der wir intensiv viel Zeit miteinander verbringen und den häuslichen Alltag zu Hause lassen. Das können wir ruhig genießen!

20. Mit offenem Herzen und Gelassenheit zu reisen öffnet viele Türen.

Zu guter Letzt ist meine wichtigste Tatsache zum Thema Reisen mit Kind, dass eine große Portion Gelassenheit jede Reise zu einem entspannten Abenteuer werden lässt. Eine Reise ist eine tolle Gelegenheit, jeden Tag auf uns zukommen zu lassen. Neue Orte und Eindrücke eröffnen uns und unseren Kindern die Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Für diese Eindrücke offen zu sein, schafft wundervolle gemeinsame Erlebnisse.

Wie geht das eigentlich, das Reisen mit Kind. Ist das Thema mit Kindern vorbei oder kann man auch mit ihnen die Welt entdecken?

Das Reisen mit Kind – Geschichten auf Reise-Mama

 Lisa und ihre wunderbaren Geschichten rund um das Reisen mit Kind findet Ihr auf ihre Blog Reise-Mama.


Wunderbare Tatsachen über das Reisen mit Kind, die ich zum großen Teil genau so bestätigen und mir aber auch auf die eigene Liste schreiben kann. Ich finde das Thema so spannend und hab schon selbst Tipps für das Reisen mit Kind verbloggt. Unsere Tipps für das Reisen mit Kind im Zug und auch im Auto fanden viele Leser gut.

Was ist für Euch das wichtigste beim Reisen mit Kind? Schreibt mir doch mal Eure Tips in die Kommentare.

In diesem Sinne – das Reisen muss mit Kind nicht aufhören, es kann genau dann beginnen.

 

Ich mag die Reihe 20 Tatsachen über sehr. An so vielen Stellen erweitert sich unser Horizont oder bestätigen sich eigene Gedanken. Dank dieser Serie. Danke das Ihr sie liebt – danke das Ihr mitmacht. Mein Herzensprojekt!

20 Tatsachen über LOGOMach mit:  Wenn auch Ihr Lust habt bei der Serie #20Tatsachenüber dabei zu sein, dann schreibt mit gerne eine Email an 20Tatsachen[ät]feiersun.de.

Weitere Tatsachen findet Ihr auf dem Blog wie die 20 Tatsachen über die Entwicklung von Kindern oder über Attachment Parenting und in 14 Tagen geht es bei Dani weiter und in vier Wochen vielleicht mit Dir, bei mir. Bis dahin klickt Euch gerne durch alle spannenden Beiträge der 20 Tatsachen-Reihe.

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Kategorie 20 Tatsachen

Hier schreibt JesS (32), (Pflege-) Mutter, Autorin und selbstständige Unternehmerin. Zwischen Pflegschaft, Elternsein, Gedanken, LifeStyle und der Liebe zur Fotografie nimmt sie Euch mit auf das Abenteuer Familienleben. Mit viel Herzblut, Authentizität und noch mehr Liebe zu den Dingen die sie tut.

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