10 Dinge die 2014 unser Leben verändert haben

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Von Dingen die passiert sind und unser Leben verändert haben

Das Jahr 2014 verabschiedete sich bereits vor sechs Tagen und um den Jahreswechsel hin wird ein jeder wehmütig und macht sich Gedanken darüber, was er in diesem Jahr erreicht hat und was sich in seinem Leben verändert hat. Ja auch wir lassen das Jahr, welches ein ganz besonderes für uns war, Revue passieren.

In diesem Jahr ist wirklich besonders viel passiert – und heute erzählen wir von den ganz persönlichen Dingen 2014

10 Dinge die 2014 unser Leben verändert haben

  1. Unsere Familie hat sich vergrößert. Wir sind jetzt zu viert. Der große Junge ist nun offiziell unser Pflegekind und wir Pflegeeltern eines Teenagers.
  2. Der Kindergarten hat aus unserem Baby ein Kind gemacht. Ein Mädchen und ich muss mich vom Baby nun wirklich verabschieden. Manchmal komm ich kaum hinterher hinter ihrer Entwicklung.
  3. Ich lernte Dinge zu regeln, die tief in mir sitzen – nein ich lernte sich nicht zu regeln, ich lernte den Weg zu gehen zu beginnen sie zu regeln. Ich zeigte und zeige meinen Kindern, dass jeder Mensch an sich arbeiten kann, sollte und auch muss. Das nennt sich Entwicklung und endet nicht mit der Volljährigkeit.
  4. Wir übernahmen die Firma von den Schwiegereltern und ich lernte das HomeOffice kennen und lieben und leben. Und jeden Tag lerne ich mehr was es heißt die Frau eines selbstständigen Mannes zu sein – selbst und ständig und ich sag Euch, dass färbt ab…
  5. Durch den großen Jungen lernte die Motte was es heißt einen Bruder zu haben – aber auch das wir eine nicht ganz normale Familie sind und trotzdem eben eine Familie und ich entdeckte Gefühle von denen ich regelrecht übermannt wurde während der große Junge im OP lag. Manche Menschen nennen diese Gefühle LIEBE die Liebe einer Mutter.
  6. Wir wurden herbe enttäuscht und wenn diese Enttäuschungen aus der eigenen so nahen Familie kommen, dann hat man sehr lange und sehr hart daran zu knabbern. Keiner versteht mehr gewisse Menschen und neben Unverständnis macht sich auch Wut schmerzlich breit. Der große Junge und der Herzensmann leiden so sehr und das mindert meine Wut nicht, denn ich bin ein Tiger, eine Löwin die nicht will das ihre Familie leidet!!
  7. Der Herzensmann und ich wir sind eine feste Einheit geworden. Das erste Ehejahr war hat, gerade bei diesen Umständen, doch mit niemanden anderen an meiner Seite hätte ich das Jahr rocken können – und auch er ist froh um die Kämpferin an seiner Seite.
  8. Es war eines der emotionalsten und schwersten Jahre seit dem ich im Norden lebe und doch auch eines der erfolgreichsten. Dir Firma der Blog, wir als Familie – wir sind dabei unsere Wege zu gehen und niemand sagt das der gerade immer der richtige ist!
  9. Wir lernten schmerzlich, das wir auf mehr verzichten, als uns bewusst war und doch halten wir einander fest und glauben daran, das unser Weg UNSER richtiger ist.
  10. Wir lernten eine Familie zu sein – eine etwas andere, aber eben eine Familie und dadurch lernten wir nicht das Blut macht uns zu Eltern, sondern die LIEBE!!!!!

Es gab weitaus ruhigere Jahre und doch bin ich dankbar für jede Erfahrung und jeden Moment, denn auch er ist wieder ein Meilenstein auf der Chronik unseres Lebens und hey, wer bekommt schon das zweite Kind ohne schwanger zu werden und dann noch gleich so einen großen Jungen?? Das soll mir erst mal einer nach machen.

Dinge die 2014 unser Leben verändert haben Familie

Gab es etwas besonders was Euch im Jahr 2014 begleitet hat oder hat das Jahr auch Euch etwas besonderes gelehrt? Wie war Euer letztes Jahr emotional? Wir möchten mehr über Euch wissen, erzählt uns mal von Euch!!

 

Hier entlang geht es zu den 10 Dinge die der Blog 2014 erreicht hat

 

In diesem Sinne ~ warten wir mal ab, was das Jahr 2015 für uns bereithalten wird und glauben wir weiterhin an das Gute und an uns!!

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4 Kommentare

  1. Ein sehr offener Artikel, der mich bewegt hat. Danke fürs Teilen deiner Erfahrungen und Gedanken!

    Herzliche Grüße und ein schönes, ruhigeres Jahr 2015!

    Sissi

  2. Pingback: Kinder, die sich selbst beschäftigen können - ein Elterntraum? TEIL 2

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